Zwei, die zueinander passen.

v. l. n. r.: Guido Roye (Schloss Dilborn), Dieter Erfurth (Maria Hilf NRW gGmbH), Ute von Lossow (Ev. Frauenverein), Cornelia Wilschewski, Udo Wilschewski (Zentrum für soziale Arbeit)

v. l. n. r.: Guido Roye (Schloss Dilborn), Dieter Erfurth (Maria Hilf NRW gGmbH), Ute von Lossow (Ev. Frauenverein), Cornelia Wilschewski, Udo Wilschewski (Zentrum für soziale Arbeit)

Kooperationsvertrag mit der Jugendhilfe „Schloss Dilborn“

Man kennt und schätzt sich schon lange. Doch nun ist es konkret und vertraglich fixiert. Die Jugendhilfe Schloss Dilborn aus Brüggen (www.dilborn.de) und das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid legen mit einem Kooperationsvertrag den Grundstein für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit in der Jugendhilfe.

Ziel ist der Aufbau eines städteregionalen Netzwerks. In ihm sollen bestehende Hilfen erweitert, Fort- und Weiterbildungsprogramme entwickelt werden sowie Fachbereiche sich vernetzen. Geplant sind zudem Traineeprogramme zusammen mit den Hochschulen, die Entwicklung gemeinsamer Standards in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte sowie innovative Projekte zum Thema „Kinder mit seelischer Behinderung“.

Die Kooperation mit Schloss Dilborn wurzelt in der vergleichbaren Zielsetzung beider christlichen Träger: einer fachgerechten, sozialräumlichen und zielgruppenorientierten Jugendhilfe. Und wie immer gilt auch hier: gemeinsam geht es besser.

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