Feierliche Caféeröffnung und Bannerpräsentation des ZfsA

Heimat geben ohne Wenn und Aber. Dieses Motto verband heute Morgen zwei Anlässe, die zahlreiche Menschen im ZfsA zusammenführten. Da war zum einen die Eröffnung des neuen Elterncafés. Modern und hell ist es nun nahe zum Eingang am Branderhofer Weg untergebracht und lädt Eltern, Nachbarn und Mitarbeiter zu einer Kaffeepause, zum Essen oder einfach nur zum Treffen ein. Und das schon zu früher Stunde, denn geöffnet wird bereits um 7.30 Uhr.  Martin Obrikat von der ev. Auferstehungskirche am Kupferofen und sein kath. Amtsbruder Frank Hendriks von der Gemeinde St. Gregor segneten die Räume. Gemeinsam mit den ZfsA-Verantwortlichen erinnerten sie an das christliche Gebot, jeden Menschen liebend in die Mitte zu nehmen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Glauben.

Der Appell an die Gleichbehandlung und Wertschätzung aller war an diesem Morgen nicht nur mündlich, sondern auch bildhaft präsent – künstlerisch dargestellt mit einer Installation neben dem Empfang. Dass ein Leben in und für Gemeinschaft manchmal auch konkret-politische Haltungen einfordert, war der zweite Anlass der Feierstunde. An der Außenfassade wurde ein Banner aufgehängt mit der Forderung nach einem Bleiberecht für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – aus Erfahrung des ZfsA eine dringend notwendige humanitäre Regelung.

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