Peace for JUH im Höhenfieber

waldVon Baum zu Baum, über Seile, Stege und Netze, Adrenalin und Nervenkitzel inklusive. Mit dem Eifler Kletterpark in Hürtgenwald-Raffelsbrand hatte sich der Arbeitskreis Peace for JUH kein alltägliches Ausflugsziel gewählt. Viele Stunden Klettern standen auf dem Programm und keine Sekunde davon war langweilig. Fast alle Jugendlichen des Arbeitskreises nutzen die Chance, den Baumwipfeln nahe zu kommen. Erprobten die eigene Geschicklichkeit, die Muskelkraft und den Mut. Gleichzeitig hieß es aber auch, die eigenen Grenzen erkennen, Hilfe in Anspruch nehmen, sich gegenseitig anfeuern und dem Team vertrauen.

An kaum einem anderen Ort lässt sich mit so viel Spaß so viel über sich und die Gruppe lernen wie in einem Klettergarten. Genau deshalb war der Ausflug des Peace for JUH Arbeitskreises nach Raffelsbrand ein voller Erfolg und ein kräftiger Schub für die Gemeinschaft. Klettercoach Dirk Lüder zeigte sich begeistert vom Teamgeist der Peace for JUHler und der Arbeit des ZfsA. Eine unentgeltliche Einladung zu einem zweiten Termin ist der Lohn für die Höhenstürmer des Burtscheider Zentrums.

 

Foto: „Wald und Holz NRW“

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