„Grenzerfahrung“ in Monschau

monschau

„Grenzerfahrung“ lautete das Motto der Herbstferienwoche, die das ZfsA in Kooperation mit dem Jugendreferat des evangelischen Kirchenkreises veranstaltete. Mehr als 20 junge Flüchtlinge des Zentrums trafen im idyllischen Eifelstädtchen Monschau mit deutschen Jugendlichen zusammen. Für fünf Tage wurde gemeinsam das ev. Jugendhaus unterhalb der Burg bezogen. Neben der Selbstverpflegung, die eine kulinarische Reise durch verschiedene Länder bedeutete, standen Seminare, Freizeitangebote, gegenseitiger Austausch sowie gemeinsames Musizieren auf dem Wochenplan. Dass das Wetter nicht mitspielte, tat der Stimmung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil, alle Gemeinschaftsräume des Hauses waren belebt: in Form von Spielen, Sport, Musik und informellem Austausch. Inhaltlich wurden Interkulturelles Lernen, Identitätsfindung und Teambildung thematisiert.

Die Begegnung der Jugendlichen war ein tolles Erlebnis, welches man sich auch für andere gesellschaftliche Kontexte nur wünschen kann. Denn die Woche war geprägt von gegenseitiger Anerkennung, Respekt und einer guten Portion Neugier und Offenheit. Dass dies nicht die letzte Begegnung in dieser Form gewesen ist, steht definitiv außer Frage.

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