Informationsaustausch mit dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke im ZfsA

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Rudolf Henke ist Burtscheider, aber vor allem ist er Aachener Bundestagsabgeordneter, Arzt und Gesundheitspolitiker. Viele Gründe am vergangenen Mittwoch zum Branderhofer Weg zu kommen und sich im Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid ein aktuelles Bild von der Arbeit mit jungen Flüchtlingen zu machen. Als Aachener kennt Rudolf Henke die besonderen Herausforderungen der Stadt, die sich täglich mit der Ankunft von ein bis sechs unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen konfrontiert sieht.

Trotz Maßnahmen wie des modularen Wohnens des ZfsA fehlen zurzeit mindestens 100 Plätze in Jugendhilfeeinrichtungen. Im Austausch mit Cornelia und Udo Wilschewski informierte sich Henke zudem über die konzeptionelle Arbeit, die notwendig ist, um den traumatischen Lebensgeschichten der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden. Das Thema, so versprach Henke, wird er mit der erforderlichen Aufmerksamkeit auf kommunaler, landespolitischer und bundesweiter Ebene weiter verfolgen.

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