Grenzerfahrung 2015 – …das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar

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In der Wahrnehmungspsychologie gibt es das Gesetz der guten Fortsetzung. Ganz so einfach ist das im Alltag manchmal nicht. Doch die zweite Begegnungswoche „Grenzerfahrung 2015“ knüpfte nahtlos an die erste intensive Woche im Herbst vergangenen Jahres an. Vom ZfsA und dem Jugendreferat des evangelischen Kirchenkreises vorbereitet, genossen 19 junge Flüchtlinge und acht deutsche Jugendliche eine erlebnis- und erkenntnisreiche Woche auf der Burg Monschau. Der Bericht des synodalen Jugendreferenten Axel Büker hält alltägliche und weniger alltägliche Momente der Jugendfreizeit fest: kirchenkreis-aachen.de/5407/

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