Wissenschaftlich orientierter Arbeitskreis (WOAK)

Der „wissenschaftlich orientierte Arbeitskreis“ (WOAK)

Der sogenannte WOAK gründete sich 2014 im Rahmen der Sachlage, die wohl unter dem Begriff „Flüchtlingskrise“ in die Geschichtsbücher eingehen wird. Gerade der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe wurde hier mit neuen Konzepten, Ideen, aber vor allem auch Kapazitäten gefordert, um den vielen jungen Menschen, die hierzulande als unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) eigestuft wurden, vom Tag ihrer Inobhutnahme bis möglicherweise hin zur Verselbständigung sozialpädagogisch beizustehen. Da insbesondere viele junge Mitarbeiter sich im Rahmen von Studien bereits intensiv fachlich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, fand sich dieser Arbeitskreis zusammen, mit dem Ziel, nicht nur interne Kompetenzen zu bündeln, sondern auch extern den Dialog mit Institutionen und Akteuren in der Flüchtlingshilfe zu suchen.

Im Rahmen von Umstrukturierungen im Jahr 2015 bekam auch der WOAK Gelegenheit, sich neu zu definieren. So wurde der Fokus auf die interne Weiterentwicklung von Konzepten und Prozessen verlagert. Fortan für alle Zielgruppen der Arbeit im Zentrum für soziale Arbeit und nicht länger auf die Flüchtlingshilfe beschränkt.

Kontakt: woak{at}zfsa(.)de

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