Ambulante Angebote

ASA: Ein Fallschirm für Kinder und Eltern

ASAManchmal ist es wie im freien Fall: Freundschaften lösen sich auf, Probleme tauchen auf in der Schule, in der Ausbildung, das Verhältnis zu den Eltern ist brüchig, der Alltag gerät außer Kontrolle. In solchen Situationen, aber auch präventiv, bieten wir Kindern und Jugendlichen ebenso wie den Familien als Bezugssystem ein breit gefächertes Angebot ambulanter Hilfen.

Unser Ausgangspunkt ist dabei immer die aktuelle Situation der Beteiligten, ihr Lebensumfeld und ihr soziales Netz. Frei von Parteinahme oder Schuldzuweisungen möchten wir den Blick richten auf die eigenen Stärken und motivieren, selbst aktiv den Prozess der Veränderung zu gestalten. Dabei gilt es, realistische Entwicklungsräume zu schaffen, in denen ein anderes als das bisherige Verhalten möglich wird.

Die Methoden, die den ASA-Fachkräften dafür zur Verfügung stehen, sind vielfältig und werden auf den Einzelfall abgestimmt. Die Basis jedoch bleibt immer die vertrauensvolle und zugleich professionelle Zuwendung zu unseren Klienten. In welcher Intensität, Dauer und Form wir sie begleiten, orientiert sich am konkreten Unterstützungsbedarf und wird im Hilfeplan festgelegt. Von der Begleitung in der Familie über ambulante Wohnformen bis zur stationären Betreuung reichen unsere ineinandergreifenden Angebote. In der Regel sind die ambulanten Hilfen längerfristig angelegt: bis Jugendliche selbstständig ihren Weg gehen können oder Eltern und Kinder wieder zu einem positiven Miteinander gefunden haben, sprich zu einer standfesten Landung im Alltag.

Zielgruppe:Familien und Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche mit familiären oder individuellen seelischen oder geistigen Schwierigkeiten
Mitarbeiter/innen:Diplom-Sozialarbeiter/innen, Diplom-Sozialpädagog/innen, Bachelor of arts „soziale Arbeit“ Erzieher/innen mit vielfältigen Zusatzqualifikationen (z.B. ADHS, Suchtarbeit, Gewaltprävention …)
Rechtliche
Grundlage:
§ 27 KJHG i.v.m., § 19 KJHG, § 30 KJHG, § 31 KJHG, § 34 KJHG,
§ 35 KJHG, § 35a KJHG, § 41 KJHG

Doris-WerleAnsprechpartnerin

Doris Werle
d(.)werle{at}zfsa(.)de
0241 60907-402 und
0171 1100721

  • Leistungen

    • Einzelfallhilfe, insbesondere für Kinder und Jugendliche, die von anderen Angeboten nicht mehr erreicht werden
    • Systemische Familienarbeit
    • Betreuung in Familien, ambulanten oder stationären Wohnformen unseres Zentrums
    • Fachkräftepool für den Vertretungsfall
    • Strukturierende Alltagshilfen
    • Schul- und Ausbildungs-Unterstützung
    • Langfristige Begleitung bis zur Ablösung und Verselbstständigung
    • Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten
    • Vielseitige Freizeit- und Sportangebote

Mit uns auf dem Weg:

Wir danken unseren Sponsoren ganz herzlich!

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