Daumen hoch für die digitale Premiere

… noch bis Oktober darf geklickt werden: https://messe.jugendhilfetag.de/s/zfsa

Der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag ging vor wenigen Tagen mit einem virtuellen Winken zu Ende. Egal, ob die digitale Premiere nun eine Corona-Notlösung war oder das Format der Zukunft – das ZfsA hat die Herausforderung bestens gemeistert. Die technischen Tools wurden souverän beherrscht, die Inhalte kreativ präsentiert. Das kam an. Es gab reichlich Klicks für den Stand, den ZfsA-Imagefilm und die Infoflyer. Dennoch, so erfolgreich und spannend das Online-Format auch war, gegen Livebegegnungen auf dem nächsten DJHT 2025 in Leipzig hätte das ZfsA-Team sicherlich nichts einzuwenden.

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Der DJHT in neuer Form – wir sind dabei!

Sich angemessen beim Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag zu präsentieren – das verlangte bisher den gekonnten Umgang mit Sackkarre, Zollstock, Klebeband und Rollups.
Nicht so in diesem Jahr, denn der zwischen dem 18. und 20. Mai stattfindende 17. DJHT geht erstmals rein digital über die Bühne. Arbeitslos ist das Vorbereitungsteam des ZfsA dennoch nicht.

Um dem interessierten Online-Publikum einen umfassender Einblick in die fachliche Arbeit möglich zu machen, sind Tools für den Live-Austausch wie Chats und Video-Chats ebenso vorbereitet wie ein Imagefilm und eine 360° Tour durch ausgewählte Räumlichkeiten des Zentrums.
Ganz im Sinne des Mottos „WIR MACHEN ZUKUNFT – JETZT!“ betreten wir aber nicht nur mediales Neuland, sondern präsentieren auch mit der Gruppe MORE* ein innovatives pädagogisches Angebot.

Die MORE*-Gruppe, die in Kürze bei uns startet, wird bundesweit zu den ersten betreuten LGBT-Wohngruppen (lesbisch, schwul, bisexuell, transgender) gehören. Und so gehört ein bisschen Premierenfieber ganz sicher zur diesjährigen Messeteilnahme, zumal der Fachkongress mit über 200 Anmeldungen intensive Diskussionen und einen lebendigen Wissenstransfer verspricht.

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„Denn wenn et Trömmelchen jeht“ …

… dann startet üblicherweise in der Montessori-Kita des ZfsA – toll verkleidet und mit lautem Alaaf – der traditionelle Fettdonnerstags-Umzug der kleinen Narren durch das ganze Haus. Doch dieses Jahr ist bekanntermaßen nichts wie immer. Sich von Corona aber den Karneval gänzlich streichen zu lassen, das kam nicht in Frage.

Und siehe da: da knallten die Konfetti-Kanonen überall und schon bald waren Groß und Klein in einen glitzernden Konfettiregen getaucht. So stellte sich dann doch ein wenig närrisches Treiben ein. Genug auf jeden Fall, um das Karnevalsvirus gestärkt in den Erholungsurlaub zu schicken. Von da wird es sicher rechtzeitig zum nächsten Fettdonnerstags-Umzug zurückkehren und unsere „Kenger“ wieder mit Fantasie und Fröhlichkeit anstecken. 

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Weihnachtsspenden – alles andere als selbstverständlich

Wegen Corona die Flügel hängen lassen? Nein, das kommt für echte Weihnachtsengel nicht in Frage. Und so starteten sie in den zurückliegenden Wochen erst recht durch. Sie stellten Wunschbäume auf im städtischen Rathaus, im Super C oder in Unternehmen, sammelten über Facebook Geschenke oder ließen sich tolle Ideen einfallen, wie gemeinsam einzulösende Freizeitgutscheine. Nicht jedem Engel, der unseren Kindern und Jugendlichen Freude bereitet hat, können wir persönlich danken. Stellvertretend für alle seien an dieser Stelle genannt: das Team der Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, der WIN-Lehrstuhl von Prof. Malte Brettel mit der Jugendorganisation „Rotaract“ der Rotary International, Silke Junggeburth von „Wünsche werden war“, die MitarbeiterInnen des Unternehmens ModuleWorks und unsere guten Nachbarn vom Verein Gut Branderhof. In einer Zeit, in der Rückzug zwangsweise angesagt ist, haben sie die jungen Bewohner und Bewohnerinnen des ZfsA nicht aus den Augen verloren. Das verdient einen besonderen Dank!

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Der Frieden ist „ansteckend“

Wenn Viren Grenzen überschreiten, schlägt die Menschheit Alarm. Doch eine weltweite Ansteckungsgefahr kann auch Grund zur Freude sein. Etwa wenn das Bethlehemer Friedenslicht Land für Land erobert und im Advent alle Menschen guten Willens „ansteckt“ mit seiner Botschaft. Die lautet in diesem Jahr „Frieden überwindet Grenzen“. Traditionell wurde auch wieder am vierten Advent das Friedenslicht im Aachener Dom abgeholt und ins Haupthaus gebracht. Alle Wohngruppen werden ihre Kerzen bewusst daran entzünden. Schließlich müssen auch im Gruppenalltag oft genug Grenzen überwunden werden. Etwa wenn der Glaube, eine andere politische Meinung oder die Nationalität das Gemeinschaftliche zu trennen droht. Dann braucht es den Mut, aufeinander zuzugehen, tolerant, respektvoll und bereit für Kompromisse. Das Friedenslicht wird auf jeden Fall in der Weihnachtszeit ein leuchtender Appell sein, nicht neue Grenzen aufzubauen, sondern bestehende zu überwinden. Oder wie Mahatma Ghandi es formulierte: „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“

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