TV-Reportage auf ProSieben online

Unter den folgenden Links sind die ersten beiden Teile der dreiteiligen Reportage „Wohnkonzepte – anders leben“ in der Mediathek von ProSieben online. In der Reportage wird in den Folgen 1, 2 und 5 über die LGBTQ*-Wohngruppe MORE* unserer Einrichtung berichtet. Viel Spaß beim Anschauen!

taff – Video – Wohnkonzepte – Anders leben (Teil 1) – ProSieben

taff – Video – Wohnkonzepte – Anders leben (Teil 2) – ProSieben

 

 

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Unsere MORE*-Gruppe stellt sich vor

In dem folgenden Video finden sich Impressionen aus unserer LGBTQ*-Wohngruppe in Stolberg-Zweifall.

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Echt „taff“! Eine Pro7-Reportage über MORE*

Auch junge Menschen können wichtige Ratgeber*innen sein. Das gilt für jeden, aber sicher ganz besonders für die Bewohner*innen unserer LGBT*-Wohngruppe MORE*. Vier von ihnen haben sich aus diesem Grund bereit erklärt, dem Fernsehsender Pro7 Einblicke in ihren queeren Alltag in der Wohngruppe, ihre Erfahrungen und Ansichten zu geben. Einen ganzen Tag lang wurden sie gefilmt und interviewt, öffneten ihre Privatsphäre für ein bundesweites Publikum. Das erforderte Mut. Und genau diesen wollen sie anderen Jugendlichen machen, indem sie ihre Erfahrungen teilen. Auf Dorfspaziergängen, beim gemeinsamen Einkaufen und Kochen und in Gesprächen mit Pädagog*innen ging es um Themen: Wie kann ich mich frei entfalten? Wie wehre ich mich gegen ein negatives gesellschaftliches Bild? Wie finde ich Mut und Kraft für mein Coming-out? Nicht verpassen!

Der Beitrag wird in drei Folgen in der Woche vom 24.01.2022 in der Sendung taff jeweils nachmittags gegen 17:00 ausgestrahlt. Den genauen Sendetermin kennen wir leider noch nicht. Nach der Ausstrahlung findet sich die Reportage in der Mediathek von Pro7. Wir werden einen Link dazu auf unserer Homepage einstellen.

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Der schönste Weihnachtsbaum ist ein Wunschbaum

Manchmal fühlt sich Glück ganz kuschelig an. Zum Beispiel, wenn am Heiligabend der kleine Salamander Bruni bei einer jungen Bewohnerin des ZfsA einzieht. Ist es für sie das heiß ersehnte Stofftier, ist es für ältere Jugendliche vielleicht ein Sportgerät oder ein cooler Einrichtungsgegenstand für das eigene Zimmer. Gemeinsam ist allen Weihnachtswünschen, sie gehen in Erfüllung, weil sich Menschen in der Region das Wohl von Kindern zu Herzen nehmen. Dazu gehören neben den Hunderten von Spender*innen natürlich auch die Organisator*innen der Wunschbaumaktionen – stellvertretend seien hier das Team der Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen genannt, der WIN-Lehrstuhl von Prof. Malte Brettel mit der Jugendorganisation „Rotaract“ der Rotary International, Silke Junggeburth von „Wünsche werden war“, die Mitarbeiter*innen des Unternehmens ModuleWorks sowie Marcel Uschkurat mit seinen Kamerad*innen der Bundeswehr Aachen. Schon seit vielen Jahren halten sie die bewährte Tradition der Wunschbäume aufrecht und machen damit für Kinder Jugendliche und junge Erwachsene Nächstenliebe direkt erfahrbar. Für diese tollen Aktionen ein herzliches Dankeschön an alle Weihnachtsengel!

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Weihnachtswünsche aus dem ZFSA

Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
Führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht,
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.

 

In der dunklen Jahreszeit, so auch in der Advents- und Weihnachtszeit, begegnen und begleiten uns viele Sterne. Sie leuchten in den Fenstern, auf Weihnachtsmärkten und sie schmücken die Tannenbäume in vielen unserer Häuser.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals drei Sterndeuter aus dem Osten.
Er zeigte ihnen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall. Der Stern über Bethlehem gab den Weisen aus dem Morgenland Orientierung.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.

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Mit uns auf dem Weg:

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