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Willkommen!

Das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid steht für ein Netz von ineinandergreifenden Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Durch fachkompetentes wie zugewandtes Handeln möchten wir besonders jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen den Weg in eine selbstbestimmte, positive Zukunft ermöglichen. Ihre Stärken zu sehen und sie als einzigartige Personen wertzuschätzen, ist der rote Faden in unserer über 160-jährigen diakonischen Geschichte. Mehr über uns.

 

Das ZFSA nimmt am CSD in Aachen teil

Unsere LGBT*-Wohngruppe MORE* nimmt am CSD am 11.06.2022 in Aachen teil. Weitere Informationen finden Sie auf der Facebook-Seite von Rainbow e.V.: 

Mach Dich Gross – CSD Aachen

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen!!

Be different – be you!

Seit November 2021 findet in der Wohngruppe MORE monatlich Beratung im Gruppen Kontext statt. Begleitet wird dies von zwei Fachkräften des Instituts für humanistische Psychologie in Eschweiler – Katharina Galinski und Robin Rau.

Kern der Treffen sind, dass gemeinsame Leben in der Wohngruppe, sowie sich selbst und neue Zugänge zu altem gelernten zu entwickeln. Die Themen der Teilnehmer*Innen stehen jedoch immer im Fokus:

Es wird ein Raum geöffnet, der mit den wichtigsten, eigenen Bedürfnissen, Ressourcen und Herausforderungen gefüllt werden, welche im Hier und Jetzt Relevanz finden. Typische Geschlechter Rollenbilder sowie der Gender Normierungsdruck der Gesellschaft können überprüft und hinterfragt werden.

Im Hier und Jetzt wird auf die Situation innerhalb der Gruppe und ihrem System geblickt. Was stärkt die Teilnehmer*Innen? Wo lauern Herausforderungen? Wie kann ich mich selbst – wie kann die Gruppe – mich hier unterstützen? Diese Fragen werden mit kreativen Methoden, Gruppendynamischen Angeboten, offenen Gesprächsrunden, Einzelgesprächen sowie Team-Spielen erarbeitet. Beim Blick auf das Meistern von Herausforderungen, wird die Selbstwirksamkeit der Teilnehmer*Innen erfahrbar. Es zeigt sich eine beeindruckende, persönliche Überzeugung selbst schwierige Aufgaben, Herausforderungen oder Probleme durch eigenes Handeln wirksam bewältigen zu können.

 

TV-Reportage auf ProSieben online

Unter den folgenden Links ist die dreiteilige Reportage „Wohnkonzepte – anders leben“ in der Mediathek von ProSieben online. In der Reportage wird in den Folgen 1, 2 und 4 über die LGBTQ*-Wohngruppe MORE* unserer Einrichtung berichtet. Viel Spaß beim Anschauen!

taff – Video – Wohnkonzepte – Anders leben (Teil 1) – ProSieben

taff – Video – Wohnkonzepte – Anders leben (Teil 2) – ProSieben

taff – Video – Wohnkonzepte – Anders leben (Teil 4) – ProSieben

 

 

Unsere MORE*-Gruppe stellt sich vor

In dem folgenden Video finden sich Impressionen aus unserer LGBTQ*-Wohngruppe in Stolberg-Zweifall.

Echt „taff“! Eine Pro7-Reportage über MORE*

Auch junge Menschen können wichtige Ratgeber*innen sein. Das gilt für jeden, aber sicher ganz besonders für die Bewohner*innen unserer LGBT*-Wohngruppe MORE*. Vier von ihnen haben sich aus diesem Grund bereit erklärt, dem Fernsehsender Pro7 Einblicke in ihren queeren Alltag in der Wohngruppe, ihre Erfahrungen und Ansichten zu geben. Einen ganzen Tag lang wurden sie gefilmt und interviewt, öffneten ihre Privatsphäre für ein bundesweites Publikum. Das erforderte Mut. Und genau diesen wollen sie anderen Jugendlichen machen, indem sie ihre Erfahrungen teilen. Auf Dorfspaziergängen, beim gemeinsamen Einkaufen und Kochen und in Gesprächen mit Pädagog*innen ging es um Themen: Wie kann ich mich frei entfalten? Wie wehre ich mich gegen ein negatives gesellschaftliches Bild? Wie finde ich Mut und Kraft für mein Coming-out? Nicht verpassen!

Der Beitrag wird in drei Folgen in der Woche vom 24.01.2022 in der Sendung taff jeweils nachmittags gegen 17:00 ausgestrahlt. Den genauen Sendetermin kennen wir leider noch nicht. Nach der Ausstrahlung findet sich die Reportage in der Mediathek von Pro7. Wir werden einen Link dazu auf unserer Homepage einstellen.

Der schönste Weihnachtsbaum ist ein Wunschbaum

Manchmal fühlt sich Glück ganz kuschelig an. Zum Beispiel, wenn am Heiligabend der kleine Salamander Bruni bei einer jungen Bewohnerin des ZfsA einzieht. Ist es für sie das heiß ersehnte Stofftier, ist es für ältere Jugendliche vielleicht ein Sportgerät oder ein cooler Einrichtungsgegenstand für das eigene Zimmer. Gemeinsam ist allen Weihnachtswünschen, sie gehen in Erfüllung, weil sich Menschen in der Region das Wohl von Kindern zu Herzen nehmen. Dazu gehören neben den Hunderten von Spender*innen natürlich auch die Organisator*innen der Wunschbaumaktionen – stellvertretend seien hier das Team der Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen genannt, der WIN-Lehrstuhl von Prof. Malte Brettel mit der Jugendorganisation „Rotaract“ der Rotary International, Silke Junggeburth von „Wünsche werden war“, die Mitarbeiter*innen des Unternehmens ModuleWorks sowie Marcel Uschkurat mit seinen Kamerad*innen der Bundeswehr Aachen. Schon seit vielen Jahren halten sie die bewährte Tradition der Wunschbäume aufrecht und machen damit für Kinder Jugendliche und junge Erwachsene Nächstenliebe direkt erfahrbar. Für diese tollen Aktionen ein herzliches Dankeschön an alle Weihnachtsengel!

Weihnachtswünsche aus dem ZFSA

Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
Führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht,
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.

 

In der dunklen Jahreszeit, so auch in der Advents- und Weihnachtszeit, begegnen und begleiten uns viele Sterne. Sie leuchten in den Fenstern, auf Weihnachtsmärkten und sie schmücken die Tannenbäume in vielen unserer Häuser.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals drei Sterndeuter aus dem Osten.
Er zeigte ihnen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall. Der Stern über Bethlehem gab den Weisen aus dem Morgenland Orientierung.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.

Herbergssuche 2021: offene Türen für Maria und Josef

Der biblischen Erzählung nach war die Reise von Maria und Josef nach Bethlehem anstrengend und beschwerlich. Viele Türen blieben ihnen als Fremde verschlossen. Wenn heute die Holzfiguren von Maria und Josef auf Wanderschaft gehen – unterwegs nicht mit einem Korb, sondern in einem Korb – ist dies eine andere Geschichte. Jede Wohngruppe des ZfsA freut sich auf die Ankunft der beiden Figuren, begleitet von den vorherigen Herbergsgebern. Meist kommen diese nicht mit leeren Händen, sondern haben etwas Besonderes vorbereitet: einen vorweihnachtlichen Gruß, ein kleines Geschenk für die Gruppe oder die einzelnen Bewohner*innen. Über die Momente der Begegnung wächst der Zusammenhalt im ZfsA und die Werte von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten rücken symbolisch ins Bewusstsein. Nach ihrer Übernachtung wandern Maria und Josef weiter, begleitet von auf Sternen notierten Wünschen. Ihre adventliche Reise endet am Heiligabend im Zentrum am Branderhofer Weg mit einem Platz in der Krippe. Nun kann die Ankunft von Christus gefeiert werden … 

Weihnachtsspende von BABOR in Höhe von 10.000 Euro unterstützt die „Outdoor-Garage“

Outdoor-Garage? Der Spendenzweck für die alljährliche Weihnachtsspende der Aachener Kosmetikmarke BABOR brauchte etwas Erklärung: Ein Bauwagen voller Materialien für erlebnispädagogische Outdooraktivitäten sollte es sein. Er wird auf einer großen Freifläche bei den Häusern des Zentrums für soziale Arbeit in Stolberg-Zweifall parken. Hier können alle Kinder und Jugendliche, die in der über dieRegion Aachen verstreuten Einrichtung leben, herkommen und gemeinsam mit ihren Betreuern Außergewöhnliches Erleben.

Den Scheck überreichte BABOR Geschäftsführer Horst Robertz persönlich – begleitet von Jutta Kleine-Tebbe, die als ehemalige, langjährige Verwaltungsratsvorsitzende dieses Engagement ins Leben gerufen hatte. In diesem Jahr jährt es sich zum 29. Mal.

Ein Blickfang im Advent

Dass 24 Fenster unseres Haupthauses am Branderhofer Weg einen Monat lang nicht geputzt werden, hat einen guten Grund:

Jedes einzelne Fenster ist fantasievoll geschmückt und fügt sich mit den anderen zusammen zu einem leuchtenden Adventskalender. Alle Türen geöffnet hat der Adventskalender natürlich erst am Heiligen Abend, doch schon jetzt lohnt sich ein Spaziergang entlang der Fassade, die Tag für Tag stärker ins winterliche Dunkle strahlt. Gestaltet wurden die kreativen Fensterkunstwerke von den unterschiedlichen Wohngruppen des ZfsA – allerdings schon im Vorjahr. Doch viel zu schade für nur eine adventliche Zeitreise, kamen sie in diesem Jahr sprichwörtlich wieder ans Licht. Lassen Sie sich davon hoffnungsvoll berühren!

 

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