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Willkommen!

Das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid steht für ein Netz von ineinandergreifenden Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Durch fachkompetentes wie zugewandtes Handeln möchten wir besonders jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen den Weg in eine selbstbestimmte, positive Zukunft ermöglichen. Ihre Stärken zu sehen und sie als einzigartige Personen wertzuschätzen, ist der rote Faden in unserer über 160-jährigen diakonischen Geschichte. Mehr über uns.

Trödeln und helfen – die „Pusteblume“ kann’s!

Eine Pusteblume will bekanntermaßen in die Welt hinaus. Sie wirbelt ihre Samen durch die Luft und bringt so überall das herrliche Löwenzahngelb zum Leuchten. Auch die Eltern des Aachener Familienzentrum Pusteblume lassen seit zehn Jahren die Früchte ihrer Flohmärkte nicht nur der eigenen Kita zugute kommen, sondern streuen den Erlös großzügig zugunsten anderer Einrichtungen. Dieses Mal durfte sich die Intensivpädagogische Gruppe 2 des ZfsA über eine Spende von 500 Euro freuen. Wofür das Geld genutzt werden soll, steht schon fest: Der Speicher des Hauses soll aufgefrischt werden mit einem selbst gestalteten Grafiti als Highlight. Dass die IPG 2 nun ihre Pläne verwirklichen kann, verdankt sie dem guten Kontakt einer Mitarbeiterin zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber, dem Familienzentrum Pusteblume und ihrem damaligen Engagement im Flohmarktteam. Das ist auch in diesem Jahr wieder aktiv. Am 11. Mai wird wieder fleißig gehandelt auf dem Kindersachenflohmarkt am Mattschö-Moll-Weg. Wir wünschen einen tollen Trödeltag und sagen lieben Dank!

Mit Kindern trauern können

Jeder Mensch kennt Trauer aus eigenem Erleben. Dennoch ist es in der Pädagogik oftmals noch ein vernachlässigtes Thema. Dem wirkt das ZfsA mit dem Seminar „Praktische Handlungsempfehlungen für den Trauerumgang im pädagogischen Kontext“ entgegen. Ganz wesentlich dabei: der Selbst- und Praxisbezug. Persönliche Verluste und Trennungserfahrungen werden reflektiert, sich über die erlebte Trauer ausgetauscht. Dies einbeziehend werden den Teilnehmenden Methoden und Fachwissen an die Hand gegeben, um trauernden Menschen ein sensibler Wegbegleiter zu sein. Da natürlich auch Kinder und Jugendliche von leidvollen Erfahrungen nicht verschont bleiben, geht es auch um die altersgerechte Anpassung von Trauerbegleitung und Unterstützungsangeboten. Jungen Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Gefühle auszudrücken, denn nur Emotionen helfen, eine Situation wirklich begreifen und einordnen zu können. Da das Interesse in der Mitarbeiterschaft des Zentrums groß ist, findet das Seminar im Januar bereits zum dritten Mal statt.

Aachen beweist einmal mehr ein großes Herz für Kinder

Die Wissenschaft weiß es schon lange: Schenken macht genauso glücklich wie beschenkt werden. Es tanzen die Glückshormone. Das haben viele Menschen in unserer Region ganz aktuell gespürt. Sie erfüllten nämlich die sehnlichen Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen, die zeitweilig oder langfristig nicht in ihren Familien leben können. Möglich macht dies eine schon traditionelle Benefizaktion, bei der Wunschzettelbäume im Aachener Rathaus und im Hauptgebäude der RWTH aufgestellt werden, zudem unterstützt auch Silke Junggeburth mit Ihrer Aktion über „Wünsche werden wahr“. Jeder aufgehängte Wunschzettel fand auch dieses Jahr wieder einen „Weihnachtsengel“ und so stapelten sich unter den festlich geschmückten Bäumen liebevoll ausgesuchte und verpackte Präsente. Am Freitag vor Heiligabend konnte die Leitung des ZfsA gemeinsam mit anderen Aachener Jugendhilfeeinrichtungen die üppige Fracht in Empfang nehmen. Klar, dass die Dankbarkeit groß war und allen an den Aktionen Beteiligten galt. Stellvertretend überreichte das ZfsA selbstgebackene Plätzchen an Oberbürgermeister Marcel Philipp. Schließlich wissen auch schon die Kinder und Jugendlichen des Zentrums um das glücklich machende Hormon des Schenkens.

Adventsbräuche – wiederkehrend und stimmungsvoll

In der Adventszeit stimmen sich die Menschen auf die Geburt Jesu ein. Von jeher spielen Bräuche dabei eine große Rolle. Auch im ZfsA ist davon dieser Tage viel zu spüren. So machten sich im Anschluss an die Adventsfeier Maria und Josef wie jedes Jahr auf den Weg durch unsere Einrichtung. Nach dem Besuch aller Gruppen endet ihre Reise zu Weihnachten in der Krippe am Branderhofer Weg. // Weiterlesen

Gutes wiederholen – das soziale Markenzeichen von BABOR

Jutta Kleine-Tebbe, Corinna Mohr, Ute von Lossow (sitzend v.l.n.r.) Burkhard Büttgen, Horst Robertz, Günter Kriescher (stehend v.l.n.r.)

„Da capo“ steht in der Musik für Wiederholung. Ein Begriff, der vielleicht schon bald dem einen oder anderen Jugendlichen des ZfsA geläufig sein wird. Dann nämlich, wenn sie bei der Modern Music School in Aachen ein Instrument spielen lernen. Die Chance darauf eröffnet ihnen die schon traditionelle BABOR-Weihnachtsspende. Sage und schreibe zum 26. Mal überreichten die ehemalige Verwaltungsratsvorsitzende Jutta Kleine-Tebbe und BABOR-Geschäftsführer Jürgen Robertz einen Scheck über 10.000 Euro an die ZfsA-Leitung. // Weiterlesen

Das ZfsA in vorweihnachtlicher Feierlaune

Gleich im Doppelpack wurde am ersten Dezemberwochenende gefeiert. Während sich im alt ehrwürdigen Aachener Marschiertor rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier trafen, ging es ebenso stimmungsvoll in der Auferstehungskirche am Kupferofen zu. Fast 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ließen sich nicht nur ausgiebig die weihnachtlichen Leckereien schmecken, sondern trugen auf der Bühne mit tollen Beiträgen viel zum Gelingen des Festes bei.

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Der Nikolaus macht „Überstunden“

Pechschwarz und finster blickte Knecht Ruprecht in die Runde. So richtig fürchten, will sich aber trotz Rute keiner vor ihm. Denn zum Glück ist ja der Nikolaus der „Boss“. Und richtig, auch wenn der Nikolaus in seinem großen goldenen Buch lesend an die eine oder andere Missetat erinnerte, überwog doch meist das Lob. Dazu trugen sicher auch die schönen Vorträge bei, die die jungen Bewohner und Bewohnerinnen der ZfsA-Wohngruppe Kornelimünster ihm zu Ehren hielten.

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Freiwillig zur Frühschicht!

Wie verlockend ist es, sich an einem dunklen Wintermorgen noch einmal im Bett herumzudrehen. Und doch kamen zur ersten „Frühschicht“ am Nikolaustag 16 MitarbeiterInnen und BewohnerInnen des ZfsA in den „Raum der Stille“. Sie alle reizte es, die tägliche Routine aufzubrechen und einmal anders in den Morgen zu starten. Ohne Hektik, dafür mit Impulsen, Geschichten, Stille oder auch Musik. // Weiterlesen

St. Martin – ein „leuchtendes“ Vorbild bis heute

Wenn am Martinsfeuer Kinder freiwillig ihren Weckmann teilen, dann weiß man, dass das Vorbild des Heiligen Martin von Tours noch immer beeindruckt. So auch in diesem Jahr. Begonnen hatte der langersehnte Umzugsabend in der Herz Jesu Kirche mit einem vom ZfsA-Arbeitskreis Glauben und Werte vorbereiteten Gottesdienst. Für den kurzfristig verhinderten Pfarrer Redmer Studemund sprang dankenswerterweise Presbyter Manfred Wussow ein. Besonders stimmungsvoll der Ausklang: Bei gedimmter Beleuchtung tauchten hunderte Laternen die Kirche in ein buntes Lichtermeer. // Weiterlesen

Spedition Hammer – mit Herz unterwegs!  

Die Spedition Hammer ist bekannt als überaus dynamischer Logistikbetrieb. Geht es um Weihnachten allerdings, ist das Unternehmen unbeirrt traditionell. Jedes Jahr verzichtet das Familienunternehmen auf Kundenpräsente und stellt stattdessen eine beträchtliche Spendensumme für gemeinnützige Einrichtungen in Aachen zur Verfügung.

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