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Willkommen!

Das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid steht für ein Netz von ineinandergreifenden Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Durch fachkompetentes wie zugewandtes Handeln möchten wir besonders jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen den Weg in eine selbstbestimmte, positive Zukunft ermöglichen. Ihre Stärken zu sehen und sie als einzigartige Personen wertzuschätzen, ist der rote Faden in unserer über 160-jährigen diakonischen Geschichte. Mehr über uns.

Das musikalische Wiederholungszeichen ist gesetzt!

Ein zufriedener Blick zurück, ein motivierter nach vorn. So lässt sich in aller Kürze die nun einjährige Kooperation zwischen der Modern Music School und dem ZfsA beschreiben. Dank der finanziellen Unterstützung verschiedener Spender und des außergewöhnlichen Engagements der Musikschulinhaber Stephanie und Stefan Schwalbach haben viele Kinder und Jugendliche des ZfsA in den letzten zwölf Monaten ein Instrument erlernen können. Dabei bestimmten die persönlichen Neigungen die Wahl des Instruments, wurden Gitarre, Klavier oder Schlagzeug genutzt, um Gefühle, Gedanken und Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen. Jede Stunde war gleichzeitig eine kreative Auszeit vom Alltag. Das musikalische Wiederholungszeichen für dieses tolle Projekt wurde nun von BABOR gesetzt. Dank der großzügigen Spende geht die Kooperation ins zweite Jahr. Und in ihm wird nicht nur Bewährtes fortgesetzt, sondern das Programm noch erweitert. Die Schwalbachs haben zusätzlich die Tanzschule „Steps – Your dance school“ eröffnet. Auch bei Streetdance, klassischem Ballett oder Fitnesstanz wird die Freude an Musik und Bewegung ganz oben stehen. Ein Angebot, dass die Jugendlichen in ihren Lebenswelten abholt und stärkt. Weitere SpenderInnen sind herzlich willkommen, um dieses wertvolle Projekt langfristig zu sichern.

Sich selbst im Spiegelbild finden

Ganz selbstverständlich schauen wir tagtäglich in den Spiegel. Meist ist es ein flüchtiger Blick, man kennt sich ja … Doch ist dem wirklich so? Der Besinnungstag am vergangenen Samstag konfrontierte die teilnehmenden Jugendlichen des ZfsA genau mit dieser Frage „Spieglein, Spieglein in deiner Hand, bist du dir bekannt?“. In der Benediktinerabtei in Kornelimünster gab es Zeit und Raum, dieser und ähnlichen Fragen nachzugehen, ganz ohne Leistungsdruck und mit ungewöhnlichen Anstößen. Es wurde gespielt, über willkommene Superkräfte nachgedacht, ein Wohlfühl-Foto gemacht, Bildbetrachtungen vorgenommen oder auch ein individueller Traumfänger gebastelt. Ein Tag, der das Jahresthema des ZfsA-Arbeitskreises Werte und Glauben „Das bin ich“ aufgriff und die Jugendlichen zu einer intensiven Betrachtung ihrer selbst einlud. Dieses Angebot – so ungewohnt es zunächst für manchen war – stieß auf viel Bereitschaft sich einzulassen. Der Blick in den Spiegel ist ab jetzt vielleicht wirklich ein vertrauter. Man kennt sich!

Wohnungen nach Maß oder bee-careful

Nicht jede Biene wird von einem Imker umsorgt und nennt einen aufgeräumten Stock ihre Heimat. Wildbienen leben solitär und haben es in unseren aufgeräumten Gärten mitunter nicht leicht, eine passende „Wohnung“ zu finden. Prima, wenn dann ein Bienenhotel einlädt, es sich gemütlich zu machen. Solche Rückzugsmöglichkeiten finden sich demnächst in zahlreichen Hausgärten in Aachen, artgerecht gebaut von Jugendlichen des ZfsA, Hand in Hand mit Mitgliedern des Rotaract Clubs Aachen. Marek Balschun, Vorstand für Soziales, hatte die Idee sich mit uns gemeinsam an der Bundessozialaktion „BeeAlive“ zu beteiligen. Dank des von Club gesponserten Materials konnte alsbald eifrig gesägt, gehämmert und befüllt werden.“ 40 Bienenhotels wurden in der letzten Aprilwoche ganz nach dem Bedarf von Maja & Co. angefertigt. Zu einer erstklassigen Unterbringung gehören natürlich auch kurze Wege zu einem üppigen Nektar- und Pollenangebot. Und so gibt es zu den Hotels noch ein bienenfreundliches Samentütchen für die zukünftigen Gastgeber. Eine tolle Aktion, dank des Rotaract Clubs Aachen, der unseren Wildbienen ein wenig Lebensraum zurückgibt.

 

Irgendwie Anders – ist doch normal!

Irgendwie anders. Das war der 16. April dieses Jahres sicherlich. Wann sonst, gibt es wochentags eine Theatervorführung zu sehen? Wann sonst, stehen Kinder und Jugendliche des ZfsA als SchauspielerInnen auf der Bühne? Doch von vorn. Das preisgekrönte Kinderbuch „Irgendwie Anders“ wird seit mehr als 20 Jahren von jugendlichen Lesern heiß geliebt. Als durch die Kollekte der Diakonischen Kinder- und Jugendhilfe (EKiR) die Möglichkeit bestand, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück einzustudieren, war der Favorit schnell klar.

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Showtime im besten Sinne

„Jeder von uns ist etwas Besonderes und keiner ist so wie die anderen.“ Es ist Zirkusdirektor P.T. Barnum alias „The greatest showman“, der diese Worte spricht. Ins Drehbuch hätten sie ihm auch die Kindern und Jugendlichen des ZfsA schreiben können. Denn in der Beschäftigung mit dem vom Arbeitskreis Glaube und Werte ausgewählten Jahresthema „Das bin ich“ ist dies die zentrale Quintessenz. Jeder möchte von anderen so wahrgenommen und akzeptiert werden, wie er ist. Aber welche Eigenarten, welche Träume kennzeichnen uns, was macht uns als Person aus? Über diese Fragen hatten sich alle Teilnehmenden ihre Gedanken gemacht und Schilder gemalt. Präsentiert wurden sie nach der thematischen Einführung durch Günter Kriescher, Redmer Studemund und Markus Henz in einer Tanzchoreografie. Die naheliegende Musikauswahl: der preisgekrönte Titelsong des Films „This is me“. Danach tobte und tanzte das Hollywoodmusik-Märchen „The Greatest Showman“ über die Leinwand. Bereits zum vierten Mal hatte uns das Aachener Cineplex zur „Kino-Kirche“ eingeladen − gefeiert natürlich auch diesmal mit Popcorn, Getränken und jeder Menge Filmvergnügen. Herzlichen Dank den Kinomachern!

Minnie, Mickey & Co. im närrischen Modus


„Wir halten zusammen“ lautete dieses Jahr das Karnevalsmotto des ZfsA. Keine Floskel, sondern „pratschjecke“ Realität im ZfsA. Dass zeigte sich schon in der arbeitsintensiven Vorbereitung auf den Tulpensonntagszug. In allen Gruppen fanden sich tatkräftige Hände und kreative Köpfe. Unter der Regie des Bewohnerparlaments wurden die schwarz-roten Disney-Kostüme gestaltet, passende Autobanner entworfen und nicht zuletzt kiloweise Kamelle verpackt. Gekitzelt von jeder Menge Vorfreude trafen sich alle jungen Karnevalisten erstmals am Zugtag zu einer kleinen Einstimmungsparty im Haupthaus. Gut eingesungen ging es dann bei fiesem Nieselregen zum Zugaufstellen. Doch pünktlich zum Start um 11.11 Uhr stoppte die himmlische Bewässerung und über 110 Gruppen zogen ausgelassen durch Oche. Mit Startnummer 43 fast mittendrin die große Truppe des ZfsA. Ein tolles Bild des friedlichen und fröhlichen Miteinanders!

Trödeln und helfen – die „Pusteblume“ kann’s!

Eine Pusteblume will bekanntermaßen in die Welt hinaus. Sie wirbelt ihre Samen durch die Luft und bringt so überall das herrliche Löwenzahngelb zum Leuchten. Auch die Eltern des Aachener Familienzentrum Pusteblume lassen seit zehn Jahren die Früchte ihrer Flohmärkte nicht nur der eigenen Kita zugute kommen, sondern streuen den Erlös großzügig zugunsten anderer Einrichtungen. Dieses Mal durfte sich die Intensivpädagogische Gruppe 2 des ZfsA über eine Spende von 500 Euro freuen. Wofür das Geld genutzt werden soll, steht schon fest: Der Speicher des Hauses soll aufgefrischt werden mit einem selbst gestalteten Grafiti als Highlight. Dass die IPG 2 nun ihre Pläne verwirklichen kann, verdankt sie dem guten Kontakt einer Mitarbeiterin zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber, dem Familienzentrum Pusteblume und ihrem damaligen Engagement im Flohmarktteam. Das ist auch in diesem Jahr wieder aktiv. Am 11. Mai wird wieder fleißig gehandelt auf dem Kindersachenflohmarkt am Mattschö-Moll-Weg. Wir wünschen einen tollen Trödeltag und sagen lieben Dank!

Mit Kindern trauern können

Jeder Mensch kennt Trauer aus eigenem Erleben. Dennoch ist es in der Pädagogik oftmals noch ein vernachlässigtes Thema. Dem wirkt das ZfsA mit dem Seminar „Praktische Handlungsempfehlungen für den Trauerumgang im pädagogischen Kontext“ entgegen. Ganz wesentlich dabei: der Selbst- und Praxisbezug. Persönliche Verluste und Trennungserfahrungen werden reflektiert, sich über die erlebte Trauer ausgetauscht. Dies einbeziehend werden den Teilnehmenden Methoden und Fachwissen an die Hand gegeben, um trauernden Menschen ein sensibler Wegbegleiter zu sein. Da natürlich auch Kinder und Jugendliche von leidvollen Erfahrungen nicht verschont bleiben, geht es auch um die altersgerechte Anpassung von Trauerbegleitung und Unterstützungsangeboten. Jungen Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Gefühle auszudrücken, denn nur Emotionen helfen, eine Situation wirklich begreifen und einordnen zu können. Da das Interesse in der Mitarbeiterschaft des Zentrums groß ist, findet das Seminar im Januar bereits zum dritten Mal statt.

Aachen beweist einmal mehr ein großes Herz für Kinder

Die Wissenschaft weiß es schon lange: Schenken macht genauso glücklich wie beschenkt werden. Es tanzen die Glückshormone. Das haben viele Menschen in unserer Region ganz aktuell gespürt. Sie erfüllten nämlich die sehnlichen Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen, die zeitweilig oder langfristig nicht in ihren Familien leben können. Möglich macht dies eine schon traditionelle Benefizaktion, bei der Wunschzettelbäume im Aachener Rathaus und im Hauptgebäude der RWTH aufgestellt werden, zudem unterstützt auch Silke Junggeburth mit Ihrer Aktion über „Wünsche werden wahr“. Jeder aufgehängte Wunschzettel fand auch dieses Jahr wieder einen „Weihnachtsengel“ und so stapelten sich unter den festlich geschmückten Bäumen liebevoll ausgesuchte und verpackte Präsente. Am Freitag vor Heiligabend konnte die Leitung des ZfsA gemeinsam mit anderen Aachener Jugendhilfeeinrichtungen die üppige Fracht in Empfang nehmen. Klar, dass die Dankbarkeit groß war und allen an den Aktionen Beteiligten galt. Stellvertretend überreichte das ZfsA selbstgebackene Plätzchen an Oberbürgermeister Marcel Philipp. Schließlich wissen auch schon die Kinder und Jugendlichen des Zentrums um das glücklich machende Hormon des Schenkens.

Adventsbräuche – wiederkehrend und stimmungsvoll

In der Adventszeit stimmen sich die Menschen auf die Geburt Jesu ein. Von jeher spielen Bräuche dabei eine große Rolle. Auch im ZfsA ist davon dieser Tage viel zu spüren. So machten sich im Anschluss an die Adventsfeier Maria und Josef wie jedes Jahr auf den Weg durch unsere Einrichtung. Nach dem Besuch aller Gruppen endet ihre Reise zu Weihnachten in der Krippe am Branderhofer Weg. // Weiterlesen

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