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Grafik: eskemar/photocase.de

Willkommen!

Das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid steht für ein Netz von ineinandergreifenden Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Durch fachkompetentes wie zugewandtes Handeln möchten wir besonders jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen den Weg in eine selbstbestimmte, positive Zukunft ermöglichen. Ihre Stärken zu sehen und sie als einzigartige Personen wertzuschätzen, ist der rote Faden in unserer über 160-jährigen diakonischen Geschichte. Mehr über uns.

Etwas mehr Martin als sonst … wie schön!

Das ZfsA hat in diesem Jahr St. Martin eine stimmungsvolle Zugabe beschert. Bei herrlichstem Wetter öffnete am Branderhofer Weg bereits am Nachmittag ein Martinsmarkt seine Tore. Malaktionen, ein Kinderkarussell, Verkaufsstände mit allerlei Selbstgemachtem und natürliches Leckeres für Gaumen und Kehle verkürzten den zahlreichen Besuchern die Zeit bis zum Eintreffen des „Hauptdarstellers“. Hoch zu Ross zog der Heilige Martin dann durch das Viertel, gefolgt von unzähligen fröhlichen Laternenträgern. Verdient hat der rotgewandete Reiter seine Fangemeinde allemal. Schließlich ist sein selbstloses Teilen den Menschen seit dem 4. Jahrhundert ein Vorbild. Etwas vom eigenen Besitz abgeben an Menschen, die weniger haben – das bringt Licht dorthin, wo es dunkel ist. Das Fest der Lichter endet an diesem Samstagabend wieder auf dem Hof des Zentrums, wo der Posaunenchor der Johannesgemeinde noch einen hörenswerten Akzent setzte und die verteilten Weckmänner den Kindern einen süßen Ausklang bescherten.

Großer Martinsmarkt

Am 16. November veranstalten wir unseren großen Martinsmarkt am Sportplatz des ZfsA, Branderhofer Weg 14, mit:

  • Kinderkarussell
  • Stockbrotbacken
  • Stoffbeutel gestalten
  • Verkaufsstände und vieles mehr.

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der St. Martinszug unserer Einrichtung startet und endet amVeranstaltungsort. Wir freuen uns auf Euer und Ihr Kommen!

 

Eine gute Ernte – alles andere als selbstverständlich

Lustig wie ein Clown, gepierct wie ein Punk oder romantisch im Tüllrock – die Outfits der Kartoffelmännchen brachten Fröhlichkeit in einen wettertechnisch eher trüben Herbsttag. Dass sich am vergangenen Freitag vieles um die leckeren Knollen drehte, hatte natürlich seinen Hintergrund. Der ZfsA-Arbeitskreis Glaube und Werte veranstaltete einmal mehr ein kleines Erntedankfest. Nachdem in Zweifall die jungen Designer ihrer Kreativität freien Lauf gelassen hatten, ging es mit den gebastelten Kartoffelmännchen ab in den Wald. Das Ziel der Wanderung: der weltweit vielleicht einzige „Kartoffelbaum“. Unter seinen Zweigen lauschte die Gruppe den Legenden und Geschichten, die sich seit über 100 Jahren um den Baum ranken. Anschließend wurde über das Erntedankfest meditiert und Fürbitten gesprochen. Zurück in Zweifall gab es für alle Wanderer – wie könnte es anders sein – eine stärkende Kartoffelsuppe mit am Lagerfeuer gebackenem Stockbrot. Dieser Erntedanktag hat mit viel Spaß die Gaben der Natur wieder einmal ins Bewusstsein gerückt, allen voran die tolle Kartoffelknolle.   

Mit Zeit und Neugierde bespiegelt: das eigene Ich

Das bin Ich! Eine solch abschließende Feststellung sollte und kann wohl keiner treffen. Viel zu sehr handeln wir Menschen situationsbezogen, übernehmen Rollen und verändern uns mit Erfahrungen. Doch das so betitelte Jahresthema des ZfsA-Arbeitskreises Werte und Glauben liefert einen guten Aufhänger, immer wieder neu auf das eigene Ich zu schauen. Was prägt mich im Wesentlichen, welche Vorlieben, Wünsche und Ziele habe ich? Welche Eigenschaften sind mir lieb oder wo würde ich mich gern verändern? Zeit und Raum für diese Selbstvergewisserung bot den Mitarbeitern des ZfsA der Besinnungstag in und um Schloss Merode. Bestens vorbereitet durch den AK und Pastor Rainer Mohren nahm er einen abwechslungsreichen Verlauf. Ob spielerisch mit Masken, wortreich oder meditativ – die Impulse kamen an und setzten Kopf und Herz in Bewegung. Nicht zuletzt der Spaziergang durch den Meroder Wald zur „ritterlichen“ Laufenburg gab dann noch einmal Gelegenheit, nicht nur als Ich, sondern als Gemeinschaft unterwegs zu sein. Beim Abschluss in der Meroder Kapelle erhielt jeder Teilnehmende ein Gedicht und einen Spiegel – eine Checkmöglichkeit wohl nicht nur für das Styling.

Dank an einen fußballverliebten Verein, der kein Abseits kennt!

Mit aller Stimmkraft bezeugten die jungen ZfsA-Fans ihre schwarz-gelbe Liebe. Am Ende reichte es trotz der euphorischen Unterstützung nicht zu einem Alemannia-Sieg im Pokalspiel gegen den Favorit aus Leverkusen. Die Live-Eindrücke aus dem mit 30.000 Zuschauern gefüllten Tivoli werden trotzdem für lange Zeit im Gedächtnis der jugendlichen Fans bleiben. Möglich gemacht hat dieses Erlebnis wieder einmal der Verein Öcher Fans för Kenger. Mit gesponserten Eintrittskarten und einem Fußball-Sommercamp hat er sich auch in diesem Jahr tief in die Herzen unserer Kinder und Jugendlichen gespielt. Einige Fußballbegeisterte zwischen sechs und 14 Jahren konnten täglich ihr Balltalent bei lizenzierten Trainern schulen, waren bei Pressekonferenzen und Autogrammstunden der Alemannia-Kicker hautnah dabei und bekamen exklusiv das Stadion gezeigt. Ohne Frage, der Verein Öcher Fans för Kenger steht für das ZfsA schon vor Beginn der Saison unangefochten auf Platz 1.

 

E5: Ein Weg, um über sich hinauszuwachsen

Der europäische Fernwanderweg ist ein Klassiker unter den Alpenüberquerungen. Auf dieses Alpinabenteuer haben sich in den Sommerferien sechs Kinder und Jugendliche des ZfsA sowie drei BegleiterInnen eingelassen. Nüchtern zusammenfassen lässt sich die Wanderung in Zahlen: 6 Tage, 110 Kilometer, 4500 Höhenmeter Aufstieg, 5200 Höhenmeter Abstieg. Doch dahinter steht viel mehr. In Erinnerung bleiben werden für alle Teilnehmenden die Begegnung mit einer imposanten Bergwelt und vor allem die täglichen Herausforderungen. Mit jeder Kletterpassage, mit jedem ermüdenden Anstieg, mit jedem Kilo zu viel im Rucksack wurden Grenzen erfahren und vor allem verschoben. Wie stark die Motivation, die Kraft und der Teamzusammenhalt in diesen Tagen wuchsen schildert eindrucksvoll das Reisetagebuch der Gruppe. 

Hier geht es zum Tagebuch …

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Das musikalische Wiederholungszeichen ist gesetzt!

Ein zufriedener Blick zurück, ein motivierter nach vorn. So lässt sich in aller Kürze die nun einjährige Kooperation zwischen der Modern Music School und dem ZfsA beschreiben. Dank der finanziellen Unterstützung verschiedener Spender und des außergewöhnlichen Engagements der Musikschulinhaber Stephanie und Stefan Schwalbach haben viele Kinder und Jugendliche des ZfsA in den letzten zwölf Monaten ein Instrument erlernen können. Dabei bestimmten die persönlichen Neigungen die Wahl des Instruments, wurden Gitarre, Klavier oder Schlagzeug genutzt, um Gefühle, Gedanken und Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen. Jede Stunde war gleichzeitig eine kreative Auszeit vom Alltag. Das musikalische Wiederholungszeichen für dieses tolle Projekt wurde nun von BABOR gesetzt. Dank der großzügigen Spende geht die Kooperation ins zweite Jahr. Und in ihm wird nicht nur Bewährtes fortgesetzt, sondern das Programm noch erweitert. Die Schwalbachs haben zusätzlich die Tanzschule „Steps – Your dance school“ eröffnet. Auch bei Streetdance, klassischem Ballett oder Fitnesstanz wird die Freude an Musik und Bewegung ganz oben stehen. Ein Angebot, dass die Jugendlichen in ihren Lebenswelten abholt und stärkt. Weitere SpenderInnen sind herzlich willkommen, um dieses wertvolle Projekt langfristig zu sichern.

Sich selbst im Spiegelbild finden

Ganz selbstverständlich schauen wir tagtäglich in den Spiegel. Meist ist es ein flüchtiger Blick, man kennt sich ja … Doch ist dem wirklich so? Der Besinnungstag am vergangenen Samstag konfrontierte die teilnehmenden Jugendlichen des ZfsA genau mit dieser Frage „Spieglein, Spieglein in deiner Hand, bist du dir bekannt?“. In der Benediktinerabtei in Kornelimünster gab es Zeit und Raum, dieser und ähnlichen Fragen nachzugehen, ganz ohne Leistungsdruck und mit ungewöhnlichen Anstößen. Es wurde gespielt, über willkommene Superkräfte nachgedacht, ein Wohlfühl-Foto gemacht, Bildbetrachtungen vorgenommen oder auch ein individueller Traumfänger gebastelt. Ein Tag, der das Jahresthema des ZfsA-Arbeitskreises Werte und Glauben „Das bin ich“ aufgriff und die Jugendlichen zu einer intensiven Betrachtung ihrer selbst einlud. Dieses Angebot – so ungewohnt es zunächst für manchen war – stieß auf viel Bereitschaft sich einzulassen. Der Blick in den Spiegel ist ab jetzt vielleicht wirklich ein vertrauter. Man kennt sich!

Wohnungen nach Maß oder bee-careful

Nicht jede Biene wird von einem Imker umsorgt und nennt einen aufgeräumten Stock ihre Heimat. Wildbienen leben solitär und haben es in unseren aufgeräumten Gärten mitunter nicht leicht, eine passende „Wohnung“ zu finden. Prima, wenn dann ein Bienenhotel einlädt, es sich gemütlich zu machen. Solche Rückzugsmöglichkeiten finden sich demnächst in zahlreichen Hausgärten in Aachen, artgerecht gebaut von Jugendlichen des ZfsA, Hand in Hand mit Mitgliedern des Rotaract Clubs Aachen. Marek Balschun, Vorstand für Soziales, hatte die Idee sich mit uns gemeinsam an der Bundessozialaktion „BeeAlive“ zu beteiligen. Dank des von Club gesponserten Materials konnte alsbald eifrig gesägt, gehämmert und befüllt werden.“ 40 Bienenhotels wurden in der letzten Aprilwoche ganz nach dem Bedarf von Maja & Co. angefertigt. Zu einer erstklassigen Unterbringung gehören natürlich auch kurze Wege zu einem üppigen Nektar- und Pollenangebot. Und so gibt es zu den Hotels noch ein bienenfreundliches Samentütchen für die zukünftigen Gastgeber. Eine tolle Aktion, dank des Rotaract Clubs Aachen, der unseren Wildbienen ein wenig Lebensraum zurückgibt.

 

Irgendwie Anders – ist doch normal!

Irgendwie anders. Das war der 16. April dieses Jahres sicherlich. Wann sonst, gibt es wochentags eine Theatervorführung zu sehen? Wann sonst, stehen Kinder und Jugendliche des ZfsA als SchauspielerInnen auf der Bühne? Doch von vorn. Das preisgekrönte Kinderbuch „Irgendwie Anders“ wird seit mehr als 20 Jahren von jugendlichen Lesern heiß geliebt. Als durch die Kollekte der Diakonischen Kinder- und Jugendhilfe (EKiR) die Möglichkeit bestand, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück einzustudieren, war der Favorit schnell klar.

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