
Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
Führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht,
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.
In der dunklen Jahreszeit, so auch in der Advents- und Weihnachtszeit, begegnen und begleiten uns viele Sterne. Sie leuchten in den Fenstern, auf Weihnachtsmärkten und sie schmücken die Tannenbäume in vielen unserer Häuser.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals drei Sterndeuter aus dem Osten.
Er zeigte ihnen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall. Der Stern über Bethlehem gab den Weisen aus dem Morgenland Orientierung.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.

Über die Momente der Begegnung wächst der Zusammenhalt im ZfsA und die Werte von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten rücken symbolisch ins Bewusstsein. Nach ihrer Übernachtung wandern Maria und Josef weiter, begleitet von auf Sternen notierten Wünschen. Ihre adventliche Reise endet am Heiligabend im Zentrum am Branderhofer Weg mit einem Platz in der Krippe. Nun kann die Ankunft von Christus gefeiert werden … 






