Weihnachtswünsche aus dem ZFSA

Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
Führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht,
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.

 

In der dunklen Jahreszeit, so auch in der Advents- und Weihnachtszeit, begegnen und begleiten uns viele Sterne. Sie leuchten in den Fenstern, auf Weihnachtsmärkten und sie schmücken die Tannenbäume in vielen unserer Häuser.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals drei Sterndeuter aus dem Osten.
Er zeigte ihnen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall. Der Stern über Bethlehem gab den Weisen aus dem Morgenland Orientierung.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.

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Herbergssuche 2021: offene Türen für Maria und Josef

Der biblischen Erzählung nach war die Reise von Maria und Josef nach Bethlehem anstrengend und beschwerlich. Viele Türen blieben ihnen als Fremde verschlossen. Wenn heute die Holzfiguren von Maria und Josef auf Wanderschaft gehen – unterwegs nicht mit einem Korb, sondern in einem Korb – ist dies eine andere Geschichte. Jede Wohngruppe des ZfsA freut sich auf die Ankunft der beiden Figuren, begleitet von den vorherigen Herbergsgebern. Meist kommen diese nicht mit leeren Händen, sondern haben etwas Besonderes vorbereitet: einen vorweihnachtlichen Gruß, ein kleines Geschenk für die Gruppe oder die einzelnen Bewohner*innen. Über die Momente der Begegnung wächst der Zusammenhalt im ZfsA und die Werte von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten rücken symbolisch ins Bewusstsein. Nach ihrer Übernachtung wandern Maria und Josef weiter, begleitet von auf Sternen notierten Wünschen. Ihre adventliche Reise endet am Heiligabend im Zentrum am Branderhofer Weg mit einem Platz in der Krippe. Nun kann die Ankunft von Christus gefeiert werden … 

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Weihnachtsspende von BABOR in Höhe von 10.000 Euro unterstützt die „Outdoor-Garage“

Outdoor-Garage? Der Spendenzweck für die alljährliche Weihnachtsspende der Aachener Kosmetikmarke BABOR brauchte etwas Erklärung: Ein Bauwagen voller Materialien für erlebnispädagogische Outdooraktivitäten sollte es sein. Er wird auf einer großen Freifläche bei den Häusern des Zentrums für soziale Arbeit in Stolberg-Zweifall parken. Hier können alle Kinder und Jugendliche, die in der über dieRegion Aachen verstreuten Einrichtung leben, herkommen und gemeinsam mit ihren Betreuern Außergewöhnliches Erleben.

Den Scheck überreichte BABOR Geschäftsführer Horst Robertz persönlich – begleitet von Jutta Kleine-Tebbe, die als ehemalige, langjährige Verwaltungsratsvorsitzende dieses Engagement ins Leben gerufen hatte. In diesem Jahr jährt es sich zum 29. Mal.

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Ein Blickfang im Advent

Dass 24 Fenster unseres Haupthauses am Branderhofer Weg einen Monat lang nicht geputzt werden, hat einen guten Grund:

Jedes einzelne Fenster ist fantasievoll geschmückt und fügt sich mit den anderen zusammen zu einem leuchtenden Adventskalender. Alle Türen geöffnet hat der Adventskalender natürlich erst am Heiligen Abend, doch schon jetzt lohnt sich ein Spaziergang entlang der Fassade, die Tag für Tag stärker ins winterliche Dunkle strahlt. Gestaltet wurden die kreativen Fensterkunstwerke von den unterschiedlichen Wohngruppen des ZfsA – allerdings schon im Vorjahr. Doch viel zu schade für nur eine adventliche Zeitreise, kamen sie in diesem Jahr sprichwörtlich wieder ans Licht. Lassen Sie sich davon hoffnungsvoll berühren!

 

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Der Nikolaus auf Ho-Ho-Hochtour!

Das hätte sich der Nikolaus auch nicht gedacht. Schon zum zweiten Mal blieben ihm corona-bedingt die Haustüren der ZfsA-Wohngruppen versperrt. Doch natürlich lässt sich ein echter Nikolaus davon nicht aufhalten und so zog er mit seinem eindrucksvollen Gefolge samt Pony Alwi einfach zur Gartentüre ein. Dann wurde es allerorts spannend. Was hatte sich Bischof Nikolaus wohl im goldenen Buch über jedes einzelne Kind notiert? Zum Glück zeigte sich der rotgewandete Schutzpatron der Kinder zwar streng, vor allem aber gutmütig. Vielleicht stimmte ihn auch die gute Bewirtung mit Punsch, Kakao, Kaffee und selbstgebackene Plätzchen besonders milde. An so manchem Lagerfeuer oder in fröhlicher Liederrunde wäre er bestimmt gerne noch geblieben, aber es galt sich zu sputen, um keine Gruppe des ZfsA am Nikolausabend auf sein wohlklingendes Ho-Ho-Ho warten zu lassen.

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