Nachhilfe: Mit wenig Zeit viel bewegen!

Im ZfsA sind bereits viele Menschen ehrenamtlich engagiert. Und doch fehlen uns ganz dringend noch weitere Freiwillige, um den hohen Bedarf an schulischer Nachhilfe zu erfüllen. Mathe, Physik und Deutsch sind die Fächer, die nicht wenigen unserer Kinder und Jugendlichen große Fragezeichen ins Gesicht schreiben. Mit der liebevollen Unterstützung von ehrenamtlichen Nachhilfelehrern und -lehrerinnen gewinnen sie meist wieder Anschluss und damit auch Selbstvertrauen zurück.  Dazu braucht es nur solide Grundkenntnisse in den Fächern und Spaß an der Wissensvermittlung.

Wenn Sie also noch über ein wenig freie Zeit verfügen, freuen wir uns sehr über Ihre Initiative. Unsere Koordinatorin für das Ehrenamt – Ute von Lossow – ist ihre Ansprechpartnerin: ehrenamt@zfsa.de, Tel. 0241/ 60907 304 (Dienstags von 10:00 – 12:00 Uhr).

 

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72 Stunden Fußballglück

Einen absoluten Steilpass spielte der Verein „Öcher Fans vör Kenger“ dem ZfsA zu. Er lud sieben unserer jungen Fußballfans ein, am Wintercamp der Fußball-Akademie von Alemannia Aachen teilzunehmen.  Anfang Januar war es soweit: drei Tage dribbeln, passen, flanken, kombinieren, köpfen und natürlich Tore schießen. Aufgeteilt in altersgemäße Gruppen wurden die Nachwuchskicker von erfahrenen Alemannia-Trainern geschult.  Das vormittags Geübte fand bei nachmittäglichen Trainingsspielen direkt seine Umsetzung.

Wie schnell gelernt wurde, dokumentieren die gemachten Fußballabzeichen. Dafür mussten zahlreiche Übungen wie ein Dribbelparcour oder ein Sieben-Meter Schießen absolviert werden. Alleine die Stunden auf dem Platz in der Soccerhalle Kohlscheid waren schon das Highlight für die ZfsA-Teilnehmer. Doch es gab noch tolle Zugaben: ein Autogramm von Alemannia-Profi Tobias Mohr, eine Teilnahmeurkunde sowie eine Trinkflasche und ein mit dem eigenen Namen bedrucktes Alemannia-Trikot. Wir meinen, dass mit dieser Aktion die „Öcher Fans vör Kenger“ und die organisierende Agentur „Afterglow“ ganz klar auf Platz 1 gestürmt sind.

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Das Friedenslicht strahlt in alle Welt

Bethlehem – Wien – Aachen. Über 4.000 Kilometer liegen zwischen der Geburtsgrotte in Israel und dem Aachener Dom. Pfadfinder aus den drei Ländern sorgen jedes Jahr dafür, dass das Friedenslicht seine Reise per Flugzeug und Bahn wohlbehütet übersteht. Nicht nur in Aachen, sondern an über 100 Orten in Deutschland wird die Ankunft des Lichts als helle Botschaft des Friedens sehnlich erwartet.

Zu den Wartenden zählten bereits zum dritten Mal zahlreiche Kinder und Jugendliche aus den Wohngruppen des ZfsA. Sie pilgerten drei Tage vor Heiligabend zum Dom, um ihre mitgebrachten Kerzen zu entzünden. Eingebettet ist das Abholen des Friedenslichts in die weihnachtliche Aktion „Maria und Josef im Koffer“. Denn wie das Licht sind auch die beiden Krippenfiguren die Wochen zuvor gereist. Als Herbergssuchende verbrachten sie den Advent in den verschiedenen Gruppen des Zentrums, bevor sie zeitgleich mit dem Friedenslicht an der großen Krippe im Haupthaus des ZfsA ankamen.

Zu Weihnachten verbinden so die Geburt Jesu und die aus der Geburtsgrotte stammende Flamme alle Menschen in der Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben.

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Wünsche werden wahr …

… weil Menschen wie Silke Junggeburth ihre Freizeit, ihre Energie und ihre Überzeugungskraft in den Dienst einer guten Sache stellen. Bereits zum zweiten Mal sammelte Silke Junggeburth über die sozialen Medien und in ihrem Bekannten- und Freundeskreis Geld, um Projekte des ZfsA Wirklichkeit werden zu lassen. Bei der Übergabe am 18. Dezember konnten Burkhard Büttgen und Günter Kriescher gleich zwei Schecks in Empfang nehmen. Mit 2.000 Euro in der Reisekasse werden die IPG-Gruppen des Zentrums im Sommer 2018 erneut zu einer Hüttentour aufbrechen. Noch früher geht ein Wunsch aller Kinder und Jugendlichen des Zentrums in Erfüllung. Das für April geplante Zirkusprojekt ist durch die überreichte Summe von 577 Euro nun endgültig realisierbar. Zwei Spenden, die die Vorfreude auf 2018 im ZfsA spürbar wachsen lassen. Der Initiatorin von „Wünsche werden wahr“ und ZfsA-Mitarbeiterin Silke Junggeburth sowie allen Spendern dieser Weihnachtsaktion sagen wir von ganzem Herzen Danke. 

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Eine Region voller „Weihnachtsengel“

Die Wunschzettel-Weihnachtsbäume standen auch in diesem Jahr an den nun schon traditionellen Plätzen im Super C der RWTH und im Aachener Rathaus. Und wie in den Jahren zuvor wurde jeder Wunschstern von einem „Weihnachtsengel“ gepflückt und in ein Geschenk umgewandelt. Viele, viele Pakete sammelten sich so zu Füßen der festlich geschmückten Bäume. Sie erfüllten am Heiligen Abend unter anderem die Wünsche der Kinder und Jugendlichen des ZfsA. Doch nicht nur die Aachener Bürger und Bürgerinnen sorgten für eine fröhliche Bescherung im Zentrum. Auch über Silke Junggeburths Aktion „Wünsche werden wahr“ füllte sich ein Kleintransporter mit Geschenken und fuhr voll beladen aus dem Kreis Düren nach Aachen. Im Westzipfel Nordrhein-Westfalens, das zeigte sich in diesen Tagen, leben überall Menschen, die die Botschaft von Weihnachten verstanden haben: „Es gibt keine größere Kraft als die Liebe“. Stellvertretend für jeden von ihnen danken wir den Organisatoren – der Stadt Aachen, dem Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler der RWTH Aachen sowie Rotary International und ihrer Jugendorganisation Rotaract und Silke Junggeburth.

 

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