Alle Jahre wieder …

… und doch nie selbstverständlich. Das ist die weihnachtliche Spende des Aachener Kosmetikunternehmens BABOR. Bereits zum 25. Mal konnte die Einrichtungsleitung des ZfsA einen Scheck entgegennehmen, dieses Jahr wiederum ausgestellt über beeindruckende 10.000 Euro. „Es ist schön zu sehen, wie lange wir schon diese Tradition bewahren und dass jedes Jahr etwas Wertvolles entsteht, das den Menschen und besonders den Kindern und Jugendlichen wirklich hilft“. So beschreibt BABOR Geschäftsführer Horst Robertz zutreffend die weitreichende Wirkung der Spendentradition. Die InhaberInnen der rund 2500 deutschen BABOR Kosmetikstudios nutzen dem ZfsA gewidmete Karten für ihre Weihnachtspost. Jahr für Jahr fließt das auf diesem Wege gesammelte Geld in Projekte oder Anschaffungen, die aus dem normalen ZfsA-Etat nur schwer gestemmt werden könnten. Wie etwa 2018 in den „Zirkus für super Artisten“. Ein pädagogisches Projekt, geleitet von Reinhard Gildenstern, bei dem die Kinder und Jugendlichen des Zentrums neue Talente an sich entdecken können und mit viel Spaß ein komplettes Zirkusprogramm erarbeiten werden. Als Zauberer, Clowns, Jongleure oder Akrobaten werden sie am 7. April in der Manege ihr Publikum unterhalten und verzaubern. Darunter bestimmt auch Jutta Kleine-Tebbe, ehemalige BABOR Verwaltungsratsvorsitzende, und Horst Robertz. Und jeder Applaus wird dann auch ihnen gelten, als Dank für ein außergewöhnlich langes und tolles Unternehmensengagement!

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Die 13: eine besonders schöne Zahl im Adventskalender

Schon zwölf Adventsfenster hatten sich in den Burtscheider Straßen seit dem 1. Dezember geöffnet. Stets wurde am frühen Abend vor den festlich dekorierten Fenstern gemeinsam gesungen, einer kurzen Geschichte gelauscht und eine Weile miteinander gefeiert. Auf den 13. Dezember aber freuten sich unsere Kinder und Jugendlichen besonders, denn diesmal war der Weg nicht weit. Das ZfsA lud an diesem Winterabend Pfarrmitglieder von St. Gregor von Burtscheid und der evangelischen Kirchengemeinde Aachen Süd zum Adventsfenstersingen. Der Arbeitskreis Glaube und Werte des Zentrums hatte die Aktion liebevoll vorbereitet und freute sich über die Teilnahme zahlreicher ZfsA-Wohngruppen, der Kindertagesstätte und natürlich über jeden, der zum Branderhofer Weg gefunden hatte. Bei Punsch, Kakao und Plätzchen fand das adventliche Beisammensein vor dem in die Dunkelheit leuchtenden 13. Fenster einen gemütlichen Ausklang. Dieser außergewöhnliche Adventskalender ist eine wunderbare Idee, sich auf Weihnachten vorzubereiten, Nachbarn kennen zu lernen und sich mit ihnen verbunden zu fühlen. Nach dieser schönen Premiere öffnen wir nächstes Jahr sicher erneut ein Fenster des XL-Adventskalenders – gerne wieder mit der Nummer 13.

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Hinein-“marschiert“ ins Weihnachtsfest

Am ersten Dezember startete meteorologisch der Winter. Passend dazu senkten sich die Temperaturen in Aachen an diesem Freitag Richtung Gefrierpunkt. Perfekte Rahmenbedingungen also für die ZfsA-Weihnachtsfeier. Vor allem, da mit dem „Marschiertor“ eine tolle Location für die Feier ausgewählt war. Und so genossen rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums eine atmosphärisch stimmungsvolle Weihnachtsfeier. Die Enge des historischen Gebäudes rückte dabei wirklich alle nah zusammen. Sich austauschen oder neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen war mit kürzesten Platzwechseln möglich. Die Chance, einmal ohne Zeitdruck zu plaudern und Gemeinsamkeiten über Teamgrenzen hinweg zu entdecken, wurde eifrig genutzt. Nicht selten endete dies mit weihnachtlich gestylten Gruppenbildern aus der Fotobox. Auch auf der Tanzfläche herrschte dank eines tollen DJ keine Leere. Mit „Taktgefühl“ und jeder Menge Schwung wurde hier der Abend in die Nacht verlängert. Ein runder Schlusspunkt passend zu einem erfolgreichen, intensiven Einrichtungsjahr.

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Ein stets pünktlicher Nikolaus

Ein Blick auf die Landkarte und schnell ist klar, warum der Nikolaus immer pünktlich in Kornelimünster eintrifft. Ein schneller Schlitten und die nahegelegene „Himmelsleiter“ machen es möglich. Und so klopfte es auch am vergangenen Mittwoch wieder vernehmlich an der Haustür der Außenwohngruppe des ZfsA. Schwer bepackt betrat der Heilige Bischof Nikolaus das Wohnzimmer. Wie ein schwarzer Schatten neben ihm: Knecht Ruprecht. Das ungleiche Paar sorgte für gespannte Stille. Was würde wohl im Goldenen Buch vermerkt sein? Hatte der Nikolaus wirklich über jeden Tag Buch geführt? Zur großen Freude der Kinder waren es wohl überwiegend die guten Dinge, die er sich notierte hatte, denn jede Bewohnerin und jeder Bewohner sowie alle Pädagogen wurden mit einer Nikolaustüte beschenkt. Gerne wäre der Nikolaus noch geblieben, hätte von den leckeren Plätzchen genascht und sich mit Kakao gewärmt, aber der Terminkalender ließ ihm keine Wahl. An vielen Orten wurde noch erwartungsvoll auf das Gespann gewartet, nicht alle so gut erreichbar wie unser Haus in „Knolle“.  

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Laufend für Kinder unterwegs

In der ganzen Region ist Peter Borsdorff bekannt als Mann „met de Duus“. Auf über 100.000 Laufkilometern gab er seine selbstgebastelte Spendendose nie aus der Hand und nahm gerne in Kauf, dass die Schritte Richtung Ziel immer schwerer wogen. Ganz aktuell brachte er die bekannte Spendendose beim ZfsA vorbei, den Inhalt patenterweise schon umgewandelt in einen Scheck. Die darauf notierte stolze Summe von 1.000 Euro soll helfen, das für 2018 geplante Zirkusprojekt des Zentrums umzusetzen. Aufmerksam gemacht auf dieses Projekt hatte ihn unsere Mitarbeiterin Silke Junggeburth, die mit ihrer Aktion „Wünsche werden wahr“ ebenfalls hilft, dieses Herzensprojekt unserer Kinder und Jugendlichen zu verwirklichen. Der Engel auf Laufschuhen, wie Peter Borsdorff, von einer Dürener Band musikalisch gewürdigt wurde, hat im Laufe seines Engagements bisher schon die unglaubliche Summe von über 1,7 Millionen Euro gesammelt. Und diese Spenden fließen stets eins zu eins an benachteiligte oder erkrankte Kinder und ihre Familien. Peter Borsdorff – ein absolutes Idol nicht nur in Sachen Sport! Wir sagen herzlichen Dank und laden natürlich ein, wenn es denn am Branderhofer Weg heißt: Manege frei.

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Mit uns auf dem Weg:

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