Zwei neue ZfsA-Gruppen feiern Eröffnung

Gleich zweimal hieß es Ende September beim ZfsA: Herzlichen Glückwunsch zum Einzug! Sowohl die Kriseninterventionsgruppe (KIG) als auch eine zweite Intensivwohngruppe (IPG2) bezogen ihr neues Zuhause. Mit der Einrichtung reagiert das ZfsA auf den hohen Bedarf an intensiven Betreuungsplätzen für Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen oder krisenhaften Situationen befinden. Dabei zeigte bereits der erste Blick in die freundlichen Räumlichkeiten den Anwesenden: Die beiden Wohngruppen sind gute Orte zum Leben. Sechs gemütlich und modern eingerichtete Einzelzimmer, teilweise mit Blick auf den „Frankenberger Dom“, warten beispielsweise auf die Bewohner und Bewohnerinnen der IPG 2.

Die kirchliche Einsegnung durch Pfarrer Redmer Studemund und Gemeindereferent Christoph Urban gehörte dann auch zu den Eröffnungsfeierlichkeiten. Gemeinsam mit VertreterInnen der Jugendämter, der Pfarrgemeinde St. Gregor und allen GruppenleiterInnen des ZfsA wurde dann eine erste kleine „Hausparty“ gefeiert. Wenn es nach den Wünschen der jungen Bewohner und Bewohnerinnen geht, wird es wohl nicht die letzte sein … Eine gute Zeit allen neu Eingezogenen!

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Achtung: frisch gestrichen! Café Welcome renoviert dank großzügiger Spende

Dirk und Undine Courté (l. u.r. sitzend) überzeugten sich vor Ort, dass Ihre Spende im Café Welcome gut investiert ist.

Hoppla, was ist denn hier passiert? Wer seit letzter Woche ins Café Welcome am Branderhofer Weg kommt, staunt über das neue, frische Ambiente. Zum Gespräch einladende Tischgruppen, ein gemütliches Sofa und viele nette Details sorgen dafür, dass der Name Café Welcome sofort eine Wohlfühl-Umsetzung erfährt. Zu verdanken ist die Auffrischung einer Spende der alt eingesessenen Aachener Vermögens- und Unternehmensberatungsfirma J. Courté & Co. KG. Das Café Welcome ist seit vielen Jahren das kommunikative Herz des Zentrums für soziale Arbeit Burtscheid. Hier verbringen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in geschützter Atmosphäre Zeit und können mit Mitarbeitern des Jugendamtes ihre Zukunft besprechen. Aber auch das Team des ZfsA, Hausbewohner und Nachbarn schätzen die Räumlichkeiten für ein Zusammenkommen in netter Atmosphäre. War die Courté-Spende schon für sich ein Hauptgewinn, so brachte sie noch einen Stein ins Rollen. Aufgrund der Zeitungsnotiz über die Café-Renovierung sponserte ein Präsidiumsmitglied der Alemannia Aachen spontan Tickets für das nächste Heimspiel. Dass die Alemannia dieses mit 4:1 gewann, toppte die ZfsA-Woche endgültig. Tausend Dank allen Unterstützern!

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Die Botschaft von „Eid al Adha“: grenzenlos vertrauen und helfen!

Der 1. September war für die meisten Deutschen ein normaler Freitag. Für die weltweit über 1,5 Milliarden Muslime dagegen war es ein spirituell wie emotional besonderer  Festtag. „Eid al Adha“ – das islamische Opferfest wurde überall zusammen mit Freunden und Gästen gefeiert. So auch im Zweifaller Haus des ZfsA. Gerade die muslimischen Jugendlichen des Zentrums, die ohne Verwandtschaft in Deutschland leben, freuten sich das Fest in großer Runde zu begehen. Denn gekommen waren Freunde aus allen ZfsA-Gruppen –  muslimisch und nicht-muslimisch. Jeder Gast wurde traditionell mit einem Glas Milch und einer Dattel begrüßt. Danach führten Koranzitate und islamische Bittgebete – stets von den Jugendlichen übersetzt aus dem Arabischen ins Deutsche und ins Paschtu – in die Feier ein. „Eid al Adha“ erinnert an die Prüfung Ibrahims, der sich bereit erklärte, seinen Sohn für Gott zu opfern. Dieses Vertrauen belohnte Gott und schickte ihm ein Schaf, um es an Stelle des Kindes zu opfern.  Die Themen Vertrauen, Versöhnung und Hilfsbereitschaft wurden noch weiter vertieft, bevor das Buffet alle Anwesenden einlud. Ebenso wie in der Musikauswahl spiegelte sich hier auf schönste Weise die kulturelle Vielfalt. In diesen Stunden gelang in Zweifall eine religiöse und kulturelle Annäherung, wie sie überall  auf der Welt wünschenswert wäre. Unser Dank gilt allen Helfern und Helferinnen, die das diesjährige „Eid al Adha“ so besonders gemacht haben.

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Ferienspaß ganz nah

Nicht immer muss es in die Ferne gehen, um schönsten Freizeitspaß und neue Eindrücke zu genießen. Das können die großen und kleinen Bewohner und Bewohnerinnen der KMVK-Apartments nach ihren Sommerferien nur bestätigen. Denn das Programm konnte sich sehen lassen. Den Start machte ein Ausflug ins Bubenheimer Spieleland. Zusammen mit den KMVK-Pädagoginnen wurde das riesige Spieleangebot sowie ein Picknick – allerdings unter stürmischen Bedingungen – genossen. Eine Woche später hieß es für die Kinder: aufsatteln! Auf dem Rücken zweier Ponys wurde der Aachener Stadtwald zur Kulisse für Abenteuer und spannende Naturentdeckungen. Wieder mit elektrischem Antrieb – nämlich per Euregiobahn – ging es ein paar Tage später gemeinsam mit den KMVK-Gruppen aus Burtscheid und Brand nach Herzogenrath. Von dort wanderte der fröhliche ZfsA-Tross Richtung Alsdorfer Tierpark und ließ sich auch von dicken Regenwolken den Spaß nicht verderben. Ein abwechslungsreicher Tag im Jülicher Brückenkopfpark sowie tolle Stunden auf dem Öcher Bend am Familientag machten die Ferienzeit rund und bunt. Über all diese Eindrücke wurde beim abschließenden Grillabend noch einmal ausführlich geplaudert. Fazit: Die Ferien vor der Haustür bekommen von den KMVK-Apartments eine ganz klare „Fünf-Sterne-Wertung“.

Foto: Günter Hentschel (CC BY-ND 2.0)
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Perfekte Burtscheider Aktionstage: Sonne von oben – Feuer von unten

 

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich Burtscheid in eine bunte Aktions- und Erlebniswelt. Zwischen Ferberpark, Kapellenplatz und Kurparkterrassen präsentierten sich nahezu alle ortsansässigen Vereine. Überall wurde gespielt, probiert, informiert und diskutiert. Mit von der Partie seit Jahren: das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid.

Am Stand sammelte sich stets eine interessierte Besucherschar, die mehr über die Arbeit des ZfsA erfahren wollte. Oder auch, um sich ein Stockbrot am offenen Feuer zu backen. Denn diese Attraktion punktete auch bei Temperaturen deutlich über der 20°-Marke. Dem ersten Biss ins heiße Brot schloss sich dann nicht selten die Frage nach unserem „Geheimrezept“ an. Dies verraten wir natürlich gern:

Stockbrot ohne Hefe (für ca. sechs Personen)

150 g Quark, 300 g Mehl, 6 EL Milch, 6 EL Öl, 1 Päckchen Backpulver und eine Prise Salz mischen.
Den Teig kurz aufquellen lassen. Nach Belieben Kräuter der Provence oder eine 7-Kräuter-Mischung (TK) unterheben.

Wir wünschen allen Stockbrotbäckern gutes Gelingen!

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Mit uns auf dem Weg:

Wir danken unseren Sponsoren ganz herzlich!

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