10.000 Euro! BABOR spendet zum 27. Mal

(v.l.n.r.) Horst Robertz: Geschäftsführer BABOR; Jutta Kleine-Tebbe: ehemalige Verwaltungsratsvorsitzende BABOR; Burkhard Büttgen: päd. Vorstand; Corinna von Lossow: Vorsitzende des Aufsichtsrates vom ev. Frauenverein; Lars Adam: kaufm. Vorstand; Günter Kriescher: stellv. päd. Einrichtungsleiter; Ute von Lossow: Betreuung ehrenamtlicher Mitarbeiter im Zentrum für soziale Arbeit

Nein, es wird auch beim 27. Mal nie ein Routinetermin! Als Jutta Kleine-Tebbe und Horst Robertz am vergangenen Mittwoch dem ZfsA wiederum einen 10.000 Euro-Scheck überreichten, waren die Glücksgefühle beim Leitungsteam frisch und unverstellt. Für eine Einrichtung wie das Burtscheider Zentrum ist es ein unglaubliches Geschenk, ein Unternehmen wie BABOR als Wegbegleiter an der Seite zu haben und immer wieder auf die großzügige Unterstützung vertrauen zu können. In diesem Jahr wird die Weihnachtsspende des Aachener Kosmetikherstellers für die Bedarfe der Ambulanten Sozialen Arbeit des ZfsA eingesetzt. Ein Spielzimmer und ein Gesprächszimmer sollen Eltern und Kindern einen Wohlfühlrahmen bieten, in dem Familienarbeit und Erziehungsberatung stattfinden kann. Zudem fließt das Geld in ein individualpädagogisches Ferienangebot, das Eltern und Kinder gemeinsam auf Bergtour schickt. „Es ist schön zu sehen, wie Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern unvergessliche Erfahrungen machen, auf die sie auch in Zukunft werden zurückgreifen können“, freut sich BABOR Geschäftsführer Horst Robertz schon auf die Fortschreibung des Angebots in 2020. Und vielleicht steht dann auf einem Allgäuer Berg ein kleines Gipfelkreuz mit der Inschrift: Dank BABOR gemeinsam angekommen …

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Etwas mehr Martin als sonst … wie schön!

Das ZfsA hat in diesem Jahr St. Martin eine stimmungsvolle Zugabe beschert. Bei herrlichstem Wetter öffnete am Branderhofer Weg bereits am Nachmittag ein Martinsmarkt seine Tore. Malaktionen, ein Kinderkarussell, Verkaufsstände mit allerlei Selbstgemachtem und natürliches Leckeres für Gaumen und Kehle verkürzten den zahlreichen Besuchern die Zeit bis zum Eintreffen des „Hauptdarstellers“. Hoch zu Ross zog der Heilige Martin dann durch das Viertel, gefolgt von unzähligen fröhlichen Laternenträgern. Verdient hat der rotgewandete Reiter seine Fangemeinde allemal. Schließlich ist sein selbstloses Teilen den Menschen seit dem 4. Jahrhundert ein Vorbild. Etwas vom eigenen Besitz abgeben an Menschen, die weniger haben – das bringt Licht dorthin, wo es dunkel ist. Das Fest der Lichter endet an diesem Samstagabend wieder auf dem Hof des Zentrums, wo der Posaunenchor der Johannesgemeinde noch einen hörenswerten Akzent setzte und die verteilten Weckmänner den Kindern einen süßen Ausklang bescherten.

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Großer Martinsmarkt

Am 16. November veranstalten wir unseren großen Martinsmarkt am Sportplatz des ZfsA, Branderhofer Weg 14, mit:

  • Kinderkarussell
  • Stockbrotbacken
  • Stoffbeutel gestalten
  • Verkaufsstände und vieles mehr.

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der St. Martinszug unserer Einrichtung startet und endet amVeranstaltungsort. Wir freuen uns auf Euer und Ihr Kommen!

 

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Eine gute Ernte – alles andere als selbstverständlich

Lustig wie ein Clown, gepierct wie ein Punk oder romantisch im Tüllrock – die Outfits der Kartoffelmännchen brachten Fröhlichkeit in einen wettertechnisch eher trüben Herbsttag. Dass sich am vergangenen Freitag vieles um die leckeren Knollen drehte, hatte natürlich seinen Hintergrund. Der ZfsA-Arbeitskreis Glaube und Werte veranstaltete einmal mehr ein kleines Erntedankfest. Nachdem in Zweifall die jungen Designer ihrer Kreativität freien Lauf gelassen hatten, ging es mit den gebastelten Kartoffelmännchen ab in den Wald. Das Ziel der Wanderung: der weltweit vielleicht einzige „Kartoffelbaum“. Unter seinen Zweigen lauschte die Gruppe den Legenden und Geschichten, die sich seit über 100 Jahren um den Baum ranken. Anschließend wurde über das Erntedankfest meditiert und Fürbitten gesprochen. Zurück in Zweifall gab es für alle Wanderer – wie könnte es anders sein – eine stärkende Kartoffelsuppe mit am Lagerfeuer gebackenem Stockbrot. Dieser Erntedanktag hat mit viel Spaß die Gaben der Natur wieder einmal ins Bewusstsein gerückt, allen voran die tolle Kartoffelknolle.   

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Mit Zeit und Neugierde bespiegelt: das eigene Ich

Das bin Ich! Eine solch abschließende Feststellung sollte und kann wohl keiner treffen. Viel zu sehr handeln wir Menschen situationsbezogen, übernehmen Rollen und verändern uns mit Erfahrungen. Doch das so betitelte Jahresthema des ZfsA-Arbeitskreises Werte und Glauben liefert einen guten Aufhänger, immer wieder neu auf das eigene Ich zu schauen. Was prägt mich im Wesentlichen, welche Vorlieben, Wünsche und Ziele habe ich? Welche Eigenschaften sind mir lieb oder wo würde ich mich gern verändern? Zeit und Raum für diese Selbstvergewisserung bot den Mitarbeitern des ZfsA der Besinnungstag in und um Schloss Merode. Bestens vorbereitet durch den AK und Pastor Rainer Mohren nahm er einen abwechslungsreichen Verlauf. Ob spielerisch mit Masken, wortreich oder meditativ – die Impulse kamen an und setzten Kopf und Herz in Bewegung. Nicht zuletzt der Spaziergang durch den Meroder Wald zur „ritterlichen“ Laufenburg gab dann noch einmal Gelegenheit, nicht nur als Ich, sondern als Gemeinschaft unterwegs zu sein. Beim Abschluss in der Meroder Kapelle erhielt jeder Teilnehmende ein Gedicht und einen Spiegel – eine Checkmöglichkeit wohl nicht nur für das Styling.

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