Das Friedenslicht strahlt in alle Welt

Bethlehem – Wien – Aachen. Über 4.000 Kilometer liegen zwischen der Geburtsgrotte in Israel und dem Aachener Dom. Pfadfinder aus den drei Ländern sorgen jedes Jahr dafür, dass das Friedenslicht seine Reise per Flugzeug und Bahn wohlbehütet übersteht. Nicht nur in Aachen, sondern an über 100 Orten in Deutschland wird die Ankunft des Lichts als helle Botschaft des Friedens sehnlich erwartet.

Zu den Wartenden zählten bereits zum dritten Mal zahlreiche Kinder und Jugendliche aus den Wohngruppen des ZfsA. Sie pilgerten drei Tage vor Heiligabend zum Dom, um ihre mitgebrachten Kerzen zu entzünden. Eingebettet ist das Abholen des Friedenslichts in die weihnachtliche Aktion „Maria und Josef im Koffer“. Denn wie das Licht sind auch die beiden Krippenfiguren die Wochen zuvor gereist. Als Herbergssuchende verbrachten sie den Advent in den verschiedenen Gruppen des Zentrums, bevor sie zeitgleich mit dem Friedenslicht an der großen Krippe im Haupthaus des ZfsA ankamen.

Zu Weihnachten verbinden so die Geburt Jesu und die aus der Geburtsgrotte stammende Flamme alle Menschen in der Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben.

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Wünsche werden wahr …

… weil Menschen wie Silke Junggeburth ihre Freizeit, ihre Energie und ihre Überzeugungskraft in den Dienst einer guten Sache stellen. Bereits zum zweiten Mal sammelte Silke Junggeburth über die sozialen Medien und in ihrem Bekannten- und Freundeskreis Geld, um Projekte des ZfsA Wirklichkeit werden zu lassen. Bei der Übergabe am 18. Dezember konnten Burkhard Büttgen und Günter Kriescher gleich zwei Schecks in Empfang nehmen. Mit 2.000 Euro in der Reisekasse werden die IPG-Gruppen des Zentrums im Sommer 2018 erneut zu einer Hüttentour aufbrechen. Noch früher geht ein Wunsch aller Kinder und Jugendlichen des Zentrums in Erfüllung. Das für April geplante Zirkusprojekt ist durch die überreichte Summe von 577 Euro nun endgültig realisierbar. Zwei Spenden, die die Vorfreude auf 2018 im ZfsA spürbar wachsen lassen. Der Initiatorin von „Wünsche werden wahr“ und ZfsA-Mitarbeiterin Silke Junggeburth sowie allen Spendern dieser Weihnachtsaktion sagen wir von ganzem Herzen Danke. 

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Eine Region voller „Weihnachtsengel“

Die Wunschzettel-Weihnachtsbäume standen auch in diesem Jahr an den nun schon traditionellen Plätzen im Super C der RWTH und im Aachener Rathaus. Und wie in den Jahren zuvor wurde jeder Wunschstern von einem „Weihnachtsengel“ gepflückt und in ein Geschenk umgewandelt. Viele, viele Pakete sammelten sich so zu Füßen der festlich geschmückten Bäume. Sie erfüllten am Heiligen Abend unter anderem die Wünsche der Kinder und Jugendlichen des ZfsA. Doch nicht nur die Aachener Bürger und Bürgerinnen sorgten für eine fröhliche Bescherung im Zentrum. Auch über Silke Junggeburths Aktion „Wünsche werden wahr“ füllte sich ein Kleintransporter mit Geschenken und fuhr voll beladen aus dem Kreis Düren nach Aachen. Im Westzipfel Nordrhein-Westfalens, das zeigte sich in diesen Tagen, leben überall Menschen, die die Botschaft von Weihnachten verstanden haben: „Es gibt keine größere Kraft als die Liebe“. Stellvertretend für jeden von ihnen danken wir den Organisatoren – der Stadt Aachen, dem Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler der RWTH Aachen sowie Rotary International und ihrer Jugendorganisation Rotaract und Silke Junggeburth.

 

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Alle Jahre wieder …

… und doch nie selbstverständlich. Das ist die weihnachtliche Spende des Aachener Kosmetikunternehmens BABOR. Bereits zum 25. Mal konnte die Einrichtungsleitung des ZfsA einen Scheck entgegennehmen, dieses Jahr wiederum ausgestellt über beeindruckende 10.000 Euro. „Es ist schön zu sehen, wie lange wir schon diese Tradition bewahren und dass jedes Jahr etwas Wertvolles entsteht, das den Menschen und besonders den Kindern und Jugendlichen wirklich hilft“. So beschreibt BABOR Geschäftsführer Horst Robertz zutreffend die weitreichende Wirkung der Spendentradition. Die InhaberInnen der rund 2500 deutschen BABOR Kosmetikstudios nutzen dem ZfsA gewidmete Karten für ihre Weihnachtspost. Jahr für Jahr fließt das auf diesem Wege gesammelte Geld in Projekte oder Anschaffungen, die aus dem normalen ZfsA-Etat nur schwer gestemmt werden könnten. Wie etwa 2018 in den „Zirkus für super Artisten“. Ein pädagogisches Projekt, geleitet von Reinhard Gildenstern, bei dem die Kinder und Jugendlichen des Zentrums neue Talente an sich entdecken können und mit viel Spaß ein komplettes Zirkusprogramm erarbeiten werden. Als Zauberer, Clowns, Jongleure oder Akrobaten werden sie am 7. April in der Manege ihr Publikum unterhalten und verzaubern. Darunter bestimmt auch Jutta Kleine-Tebbe, ehemalige BABOR Verwaltungsratsvorsitzende, und Horst Robertz. Und jeder Applaus wird dann auch ihnen gelten, als Dank für ein außergewöhnlich langes und tolles Unternehmensengagement!

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Die 13: eine besonders schöne Zahl im Adventskalender

Schon zwölf Adventsfenster hatten sich in den Burtscheider Straßen seit dem 1. Dezember geöffnet. Stets wurde am frühen Abend vor den festlich dekorierten Fenstern gemeinsam gesungen, einer kurzen Geschichte gelauscht und eine Weile miteinander gefeiert. Auf den 13. Dezember aber freuten sich unsere Kinder und Jugendlichen besonders, denn diesmal war der Weg nicht weit. Das ZfsA lud an diesem Winterabend Pfarrmitglieder von St. Gregor von Burtscheid und der evangelischen Kirchengemeinde Aachen Süd zum Adventsfenstersingen. Der Arbeitskreis Glaube und Werte des Zentrums hatte die Aktion liebevoll vorbereitet und freute sich über die Teilnahme zahlreicher ZfsA-Wohngruppen, der Kindertagesstätte und natürlich über jeden, der zum Branderhofer Weg gefunden hatte. Bei Punsch, Kakao und Plätzchen fand das adventliche Beisammensein vor dem in die Dunkelheit leuchtenden 13. Fenster einen gemütlichen Ausklang. Dieser außergewöhnliche Adventskalender ist eine wunderbare Idee, sich auf Weihnachten vorzubereiten, Nachbarn kennen zu lernen und sich mit ihnen verbunden zu fühlen. Nach dieser schönen Premiere öffnen wir nächstes Jahr sicher erneut ein Fenster des XL-Adventskalenders – gerne wieder mit der Nummer 13.

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