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Willkommen!

Das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid steht für ein Netz von ineinandergreifenden Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Durch fachkompetentes wie zugewandtes Handeln möchten wir besonders jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen den Weg in eine selbstbestimmte, positive Zukunft ermöglichen. Ihre Stärken zu sehen und sie als einzigartige Personen wertzuschätzen, ist der rote Faden in unserer über 160-jährigen diakonischen Geschichte. Mehr über uns.

Das ZfsA ist wärmstens präsent auf dem Ökumenischen Kirchentag in Aachen

Auf dem Ökumenischen Kirchentag in Aachen strahlte das Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid besonders viel Wärme aus. Ganz wörtlich, denn eine große Feuerschale lockte die Katschhof-Besucher an, um sich über der Glut ein Stockbrot zu rösten. Die fünf Kilogramm aufgespießten Teigs nutzten vor allem jüngere Gäste als willkommene Pause und Wegzehrung. Während der Nachwuchs gebannt sein Brot röstete oder sich bei einem Geschicklichkeitsspiel übte, schätzten die Erwachsenen die Zeit, um sich über unsere Arbeit zu informieren. Ganz oft wechselten die Begegnungen dabei vom interessierten Plaudern hin zu intensiven Gesprächen: Wie setzen wir das Motto des Ökumenischen Kirchentags „Gemeinsam weiter gehen“ im Alltag um? Wozu ist Kirche gut? Als konfessionelle Einrichtung, in der viele Menschen unterschiedlichen Glaubens zusammenleben, war uns die zukunftsgerichtete Perspektive des Ökumenischen Kirchentags besonders nah: Nicht schauen, was trennt, sondern was gemeinsam aus der Kraft des Glaubens gut gestaltet werden kann. Wie ökumenische Praxis tagtäglich gelingen kann, zeigten die mit uns fast 50 anwesenden Ausstellern aus Gemeinden, Schulen und sozialen Einrichtungen. Das schöne Fazit des ÖKT: An diesem windigen Junitag gab es viel Rückenwind für ein Miteinander, dass verschiedene Bekenntnisse als Bereicherung empfindet. 

Ein sehenswerter Projektabschluss: die Ausstellung „Unser Totem“

Das Kunstprojekt „Meine Welt – Deine Welt – Unsere Welt“ geht nach zweieinhalb Jahren zu Ende. Es hat den Erfahrungsschatz bei allen Beteiligten bereichert, hat Freundschaften über Nationalitäten hinweg entstehen lassen und viele künstlerische Impulse gegeben. Zum Abschluss setzen die Jugendlichen des Zentrums für soziale Arbeit Burtscheid, der GHS Burtscheid und der Freien Waldorfschule noch einmal ein kreatives Ausrufezeichen mit der Ausstellung „Unser Totem“. Zu sehen ist die Ausstellung nur am Mittwoch, den 28. Juni, auf dem Gelände „Wohnen Junge Flüchtlinge“ an der Karl-Marx-Allee 110 zwischen 14.00 und 18.00 Uhr. Einer der Blickpunkte werden zwei Totempfähle sein, die nach der Vorlage kleinerer aus Ton geformter persönlichen Totems, geschnitzt und bemalt wurden. Sie sind im besten Sinne Teamwork, denn die Baumstämme ließen sich immer nur in gemeinsamer Anstrengung bewegen.  Darüber hinaus geben die ausgestellten Landartobjekte, Tonarbeiten, Malereien und Fotografien Einblicke in die zurückliegende Workshop-Arbeit des Projekts. Grund genug, den Ausstellungstermin nicht zu verpassen und mit den Verantwortlichen und den jungen Künstlern ins Gespräch zu kommen. Herzliche Einladung an alle!

Tierisch gut!

Das war der Nachmittag im Aachener Euregiozoo. Zugegeben, es gab ein wenig Regen und auch die eine oder andere Ziege war ein bisschen stürmisch, wenn es um die angebotenen Leckerlis ging. Aber das waren auch die einzigen kleinen Minuspunkte bei diesem tollen Ausflug. Ermöglicht haben ihn einige Mitglieder des Rotaract Clubs mit ihren Spenden. So konnte eine gemischte 8-köpfige Kindergruppe aus dem ZfsA, eine vergnügliche Zeit auf dem Spielplatz und mit Tierbeobachtungen verbringen. Vorbei an „Toni Erdmanns“ Kollegen, afrikanischen Kamelen, Brillenpinguinen und vielen weiteren einheimischen wie exotischen Bewohnern führte die Tierpark-Rallye. Dank der Unterstützung unserer Sponsoren war in der Ausflugskasse auch noch genug Geld für das jeweils passende Tierfutter und – last but not least – für ein abschließendes Eis. Solche Aktionen machen Spaß und verbinden mit der Natur. Deshalb noch mal auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an den Rotaract Club!

Am 1. Juli steigt das Sommerfest des ZfsA!

Schöner kann der Juli nicht beginnen. Von 10.00 Uhr früh bis in den Abend geht es beim ZfsA und auf der angrenzenden Wiese der St. Hubertus Schützenbruderschaft sommerlich fröhlich einher. An rund zwanzig Stationen dürfen Jung und Alt sich sportlich, spielerisch oder kreativ ausprobieren. Stärkende Auszeiten natürlich inbegriffen. Eins sollten sie aber bei allem Vergnügen nicht vergessen: Ein Los für die „Große Tombola“ zu ziehen! Denn das lohnt sich allemal. Zum einen unterstützt es die Arbeit des ZfsA, zum anderen winken so tolle Preise wie ein Cabrio-Wochenende, Konzertkarten beispielsweise für James Blunt oder die Kölsch-Rockband Kasalla, Tickets für die Kölner Haie und viele attraktive Event- und Sachpreise mehr. Die Lose können bereits ab dem 31. Mai im ZfsA-Sekretariat zum Wert von 50 Cent pro Los erworben werden, aber natürlich auch auf dem Sommerfest selbst. Spannend wird es dann um 16.00 Uhr mit der Ziehung der Gewinnerinnen und Gewinner. Wer dabei noch nicht jubeln darf, kann dies auf jeden Fall beim anschließenden Konzert der Lehrerband „old school“ der GHS Burtscheid. Ab 17.00 Uhr heizen sie auf dem Gelände der Schützenwiese dem Publikum noch einmal sommerlich heiß ein. Eine herzliche Einladung an alle!

Ort: Branderhofer Weg 14, Aachen & Festwiese der St. Hubertus Schützen „Am Höfling“

Programm:

10:00 Uhr: Open-Air-Gottesdienst auf der Schützenwiese
10:00 – 16.00 Uhr: Stände und Aktionen:

  • Sportlich: Hüpfburg, Torwand schießen, Schießangebote auf der Schützenwiese, Bull-Riding, Luftballon-Wettbewerb
  • Geschicklich: Heißer Draht, Kisten-Klettern, Entenangeln, Dosenwerfen, Geschmackstest, Baumstamm-Nageln
  • Kreativ: Schminken, Taschen bedrucken, Luftballon-Künstler, Pompons basteln, Leinwand bemalen, Wipp-Schmetterlinge
  • Kulinarisch: Cocktails, Zuckerwatte, Popcorn, Herzhaftes vom Grill, Kaffee & Kuchen, Getränke

16:00 Uhr: Ziehung der Gewinnerlose der „Großen Tombola“
17:00 Uhr: Die St. Hubertus Schützen laden zum Live-Konzert der Band „old school“

Der Besinnungstag ermutigt und erfrischt

Wir alle kennen die Order unseres Navis: Wenn möglich, bitte wenden. Eine klare Ansage, dass wir in falscher Richtung unterwegs sind. Im Alltag vermissen wir oft eine solche Kurskorrektur. Es fällt schwer, von Gewohnheiten Abschied zu nehmen und mutig eine neue Richtung einzuschlagen. Dafür braucht es Momente des Innehaltens, der Selbstvergewisserung über den eigenen Standort und die vor einem liegenden Wege.  // Weiterlesen

Zu Besuch im Solchbachtaler „Osterhasenbiotop“

Der Osterhase gehört zur Gattung der Waldhasen. Und er treibt es in seinem Lebensraum ziemlich bunt. Davon konnten sich die Kinder der IPG I und ihre Eltern bei einem Osterspaziergang im Solchbachtal ein eigenes Bild machen. Auf dem Rundweg zur Grillhütte hieß es: Augen auf!

Denn nur wer genau hinschaute, entdeckte an Zweigen, in Mulden oder  Höhlen die zahlreichen gut versteckten Ostereier. Mit einer fast 100-prozentigen Erfolgsquote erwiesen sich die ZfsAler als aufmerksames Waldläuferteam. Zur österlichen „Olympiade“ gehörten aber auch noch die Nestsuche an der Grillhütte, der temporeiche Wasserhol-Wettbewerb vom Bach sowie der Geschicklichkeitstest beim Eierlaufen und beim Apfeltauchen.

So manch ein Teilnehmer hätte sich bei letzterem die berühmt langen Hasenzähne gewünscht, denn nur mit dem Mund durfte ein Apfel aus einer Wasserschüssel entfernt werden. Nach so viel Action knurrte der Magen und bei Stockbrot und Grillwürstchen, zubereitet am Lagerfeuer, klang der Nachmittag gemütlich und genüsslich aus. Dem eifrigen Hasen galt das Kompliment, Eltern und Kindern schöne gemeinsame Stunden geschenkt zu haben.

Sattelfest werden

Dieses Motto bekam letzte Woche in Stolberg eine ganz wörtliche Bedeutung. Knapp zwanzig ZfsAler unserer Wohngruppen für junge Flüchtlinge stiegen in Zweifall aufs Rad, um ihre Fahrradprüfung abzulegen. Gut ausgestattet mit Helm und Warnweste wurde noch einmal trainiert, wie schwierige Verkehrssituationen zu meistern sind. Damit der Praxistext unfallfrei verlief, hatten Herr Ahmad aus dem ZfsA mit Unterstützung der Polizisten Dana Krumbeck und Jürgen Steffens den jungen Männern bereits in einigen Theoriestunden die deutsche Straßenverkehrsordnung und Themen wie Verkehrssicherheit des Rades oder das respektvolle Miteinander von Fußgängern, Rad- und Autofahrern nahegebracht. Dies funktionierte dank Bildern, Filmen und Übersetzern problemlos und mit viel Spaß. Für die jungen Männer aus Eritrea, Afghanistan, Syrien oder der Elfenbeinküste ist das Rad wichtig für ihre Selbständigkeit. Schnell zur Schule, zur Arbeit oder zum Verein zu kommen, heißt für sie Ankommen im Alltag. Nach Ablegen der praktischen Prüfung unter Realbedingungen signalisierten die Urkunden aller Teilnehmer, dass die Integration per Pedale bestens funktioniert. Ein besonderer Dank gilt hier Herrn Ahmad und der freundlichen und kompetenten Unterstützung durch Frau Krumbeck und Herrn Steffens.

Die Aachener Zeitung hat in dem Artikel „Integration klappt auf dem Fahrradsattel“ vom 19. April über die Fahrradprüfung berichtet.

Gut Ding will Weile haben…

… vor allem, wenn es sich um einen Hefeteig handelt. Einen solchen hat die Back-AG am vergangenen Samstag in üppiger Menge produziert und ihm beim „Gehen“ zugeschaut. Das erstaunliche Endmaß bot den jungen ZfsA-Bäckern viele Optionen: Da wurden Osterzöpfe geflochten – mit einem leichten Geschicklichkeitsvorteil für die Mädels – und Osterlämmer geformt. Neben den Hefekunstwerken bekamen auch die Mürbeteiglinge mit Lebensmittelfarbe, buntem Streusel oder Puderzucker individuellen Schick verpasst. Wen wundert’s, dass so mancher Hase gleich vom Blech weg verputzt wurde? Doch über Bauchweh klagte keiner im Bäckerteam, das sich aus allen ZfsA-Gruppen an diesem Tag zusammengefunden hatte. Erstaunlicherweise reichte der Appetit sogar noch für eine Pizza. Zwei nette Mütter der KMVK-Gruppe servierten sie der Back-AG als Lohn für ihren handwerklichen Fleiß. Ehrensache, dass dazu am Ende auch eine tipptopp sauber gemachte Küche zählte. Den Bäckerhut ziehen alle Akteure, inklusive des Back-AG „Azubis Burkhard Büttgen“, vor Heidi Auner und Sabine Gaston. Unter ihrer Anleitung wurde die mittlerweile 6. Auflage der AG wieder zu einem großen Vergnügen!

Großes Kino für echte Freundschaft

In den sozialen Medien werden tagtäglich Freundschaftsanfragen gestellt. Ein schneller Klick und schon meldet der Status: befreundet. Doch würden wir mit jedem unserer Online-Freunde wirklich gerne Zeit verbringen, ihn schützen, ihn beschenken, ihm Geheimnisse anvertrauen? Wohl nicht. Was also macht einen Menschen wirklich zum Freund? Der Arbeitskreis Werte und Glaube des ZfsA hat sich das Phänomen Freundschaft zum Jahresthema gewählt und setzte am vergangenen Freitag im Aachener Cineplex anschauliche Impulse. Ein kleines Rollenspiel erzählte die biblische Geschichte des Königssohns Jonathan, der dem Hirtensohn David zu allen Zeiten die Freundschaft hält. Im anschließenden actionreichen Film „Zoomania“ sind es die tierischen Hauptdarsteller Fuchs und Hase die langsam zur Erkenntnis kommen: Wir sind verschieden und doch sind wir Freunde. Die fast einhundert KinogängerInnen des ZfsA hatten bei Popcorn und Getränken großen Spaß an der 2. Auflage von Kino-Kirche. Dem Cineplex Aachen schenken wir für die erneute Einladung gerne ein „Like“ – wir wissen diesen echten Freundschaftsbeweis sehr zu schätzen!

„Chefbesuch“ am Branderhofer Weg

v.l.n.r. Reneé Stühlen, Lars Adam, Marcel Philipp, Burkhard Büttgen, Corinna Mohr, Günter Kriescher

Erklärt man Kindern den Begriff Oberbürgermeister, ist schnell der Chefvergleich zur Hand. Dass sich städtische Chefs wie Marcel Philipp sehr für die Belange ihrer jüngeren Bürger und Bürgerinnen interessieren, zeigte sich beim Besuch am vergangenen Freitag. Locker und mit viel Offenheit begegnete der Aachener OB den ZfsA-Bewohnern, ließ sich von der Einrichtungsleitung über die Arbeit informieren und besichtigte einzelne Wohnformen wie die Mädchenwohngruppe, die Verselbstständigungsgruppe für junge Flüchtlinge oder die modularen Wohnformen.

Der Anlass für diesen Besuch war trotz schönstem Frühlingswetters ganz weihnachtlich. Jahr für Jahr steht im Aachener Rathaus ein Weihnachtsbaum, behängt mit den Geschenkwünschen unserer Kinder und Jugendlichen. Eine Tradition, die ohne die liebevolle Organisation durch Renée Stühlen seitens des OB-Büros nicht denkbar ist. Umso schöner, dass auch sie der Dankeseinladung des ZfsA folgen konnte. Für die beiden Gäste hatte die Mädchenwohngruppe einen süßen Beweis der Wertschätzung gebacken. Doch typisch „Chef“: die Arbeit rief, der nächste Termin war unaufschiebbar. Schade für Marcel Philipp, gut für alle Naschkatzen im Haus.

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